Kirchen Veitshöchheim

Programm Advent to go

Aufgrund der sich schnell ändernden und verschärften Vorschriften zur Pandemie-Bekämpfung können wir unsere geplanten TREFFPUNKTE IM ADVENT leider nicht durchführen.

Trotzdem soll es ein Angebot für Familien geben: An den angegebenen Orten mit den entsprechenden Themen werden an allen Adventssamstagen Tüten mit Impulsen für Klein und Groß bereit stehen, und zwar zwischen 15.30 Uhr und 17.30 Uhr. Der Arbeitskreis Familie möchte auch in diesen schwierigen Zeiten den Kontakt zu den Familien nicht abbrechen und wünscht allen eine lichtreiche, besinnliche Zeit!

Für den AK
Roswitha Hofmann

Plakat der Kinderkirche

Plakat für Kinderkriche Dezember 2021Am Sonntag, 5. Dezember 2021 um 10 Uhr feiern wir im Pfarrsaal der Kuratie, Gartensiedlung. Bringt eine Decke mit, damit Ihr als Familie zusammen sitzen könnt.
Aus Corona-Gründen bleiben wir diesmal nur im Pfarrsaal; keine Anmeldung nötig.

Kinderkirche am Heiligen Abend

Am Freitag, 24. Dezember 2021 um 15 Uhr feiern wir das Geburtstagsfest von Jesus in der Kuratie-Kirche.

Bitte anmelden unter: 0152-09891667, Karolin Kuhn

Wir freuen uns auf Euch!
Das Kiki-Team

Infos bei Gemeindereferentin Roswitha Hofmann, 0931 46 55 98 65 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Plakat der Kibiwo 2021

Kleiner Samen – große Botschaft

Du bist gerne draußen in der Natur unterwegs? Du bist neugierig und suchst nach Antworten? Am liebsten zusammen mit Gleichaltrigen?

Dann mach mit bei unserer diesjährigen Kinderbibelwoche! Gemeinsam mit Herrn Schreber machen wir uns auf und staunen: pflanzen – wachsen – ernten …

Auf dich wartet eine lebendige und erlebnisreiche Kinderbibelwoche, mit viel Zeit zum Hören und Sehen, Spielen, Essen, Singen, Basteln, Staunen und für vieles mehr!
Natürlich beachten wir dabei die gültigen Hygieneschutzbestimmungen.

Gut und wichtig zu wissen - auf einen Blick

Wer kann kommen?

Kinder ab 6 Jahren bzw. im Vorschulalter (nach oben hin ziehen wir keine Altersgrenze)

Wann genau?

Dienstag, 7.9. – Freitag, 10.9.2021 (letzte Woche der Sommerferien), jeweils 14.00 – 17.00 Uhr
Abschlussgottesdienst mit Familien und Gästen am Freitag, 10.9.2021 um 17.00 Uhr auf der Terrasse unterhalb der Christuskirche

Und wo?

Kirche und Gemeinderäume der Christuskirche (Günterslebener Str. 15, Veitshöchheim)

Unkostenbeitrag:

8,- € für die ganze Woche (Geschwisterermäßigung möglich)

Was soll ich mitbringen?

Stifte, Schere, Kleber, Trinkflasche, Teller oder Vesperdose, MNS, Sonnenschutz

Anmeldung:

verbindliche Anmeldung bis 29. Juli 2021 über die Homepage der Christuskirche (www.veitshoechheim-evangelisch.de)
Oder den Abschnitt aus der ausgedruckten Anmeldung ausgefüllt im evang.-luth. Pfarramt (Günterslebener Str. 15) oder im katholischen Pfarrbüro (Herrnstr. 1) abgeben.

Nähere Infos bei: Diakonin Claudia Grunwald, Tel. 0931 46547847 (Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Gemeindereferentin Roswitha Hofmann, Tel. 0931 46559865 (Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Tütchen mit Herzaufdruck auf einem Tisch

Dank an die Mitarbeiter_innen anlässlich des Tages der Pflege

Eigentlich wollten Diakonin Claudia Grunwald und Pfarrer Robert Borawski an Christi Himmelfahrt, dem 13. Mai 2021, den Reigen der ökumenischen Gottesdienste im Garten von St. Hedwig unter freiem Himmel eröffnen. Das Wetter machte einen Strich durch die Planungen, und so fanden sich die Bewohner_innen über die Stockwerke verteilt im Foyer des Seniorenheims zusammen.

Für die musikalische Begleitung sorgten an dem Nachmittag Bruno Winter und Eva-Maria Hausmayer.

„Wenn der Hans zur Schule ging,
stets sein Blick am Himmel hing.
Nach den Dächern, Wolken, Schwalben
Schaut er aufwärts, allenthalben …“

Mit diesem Zitat aus Heinrich Hofmanns „Geschichte vom Hans Guck-in-die-Luft“ (zu finden im Struwwelpeter) eröffnete Pfarrer Borawski seine Predigt. Im Leben als Christ_in gehe es darum, nicht nur abwartend nach oben zu blicken, sondern auf eigenen Füßen zu stehen und sich auf den eigenen Weg zu machen. Gott, der Vater im Himmel, schenke Kraft, Geduld und Zuversicht für die je eigenen Herausforderungen auf dem Lebensweg. Nur so könne das Leben auf dieser Erde gelingen.

Den Rahmen des Gottesdienstes nutzte Diakonin Grunwald, um den Mitarbeiter_innen des Hauses für ihren Einsatz zu danken. Anlass dazu war der jährliche Tag der Pflege (12. Mai). Ob in der Pflege, der sozialen Betreuung, in der Küche, im Büro, bei der Reinigung oder all den anfallenden Hausmeister-Arbeiten – viele helfen zusammen und setzen sich ein, um den betreuten Menschen das Leben und Zusammenleben im Haus St. Hedwig so angenehm wie irgend möglich zu machen. Passend zum offiziellen Motiv überreichten die beiden Geistlichen Danke-Tüten mit stärkender Füllung.

Bericht und Fotos: Claudia Grunwald

Gruppe der GDB im Innenhof der Kuratie

Das Team der Gottesdienstbeauftragten mit den Pfrn. Borawski und Neeser im Innenhof der Kuratie (Gürz)

Am Sonntag, dem 3.5.2021 begingen die katholischen Gemeinden Veitshöchheim ein besonderes Jubiläum: Seit 25 Jahren sind dort Gottesdienstbeauftragte im Einsatz. In der von Pfarrer Robert Borawski geleiteten Messfeier wurde spürbar, wie wichtig den Frauen und Männern ihr Dienst ist. Besonders deutlich wurde dies, als an Stelle der Predigt Stellen aus der Bibel vorgetragen wurden, die den jeweiligen Personen sehr am Herzen liegen. Musikalisch wurde die Feier mit gestaltet von Frau Halbleib (Orgel) und den Herren Rada, Hoier (Klarinette) und Kuhn (Gesang). Zum Abschluss überreichte Gemeindereferentin Roswitha Hofmann den anwesenden Team-Mitgliedern ein Präsent und eine Urkunde zum Dank.

Foto: Das Team der Gottesdienstbeauftragten (Barbara Leberfinger, Anton Müller,
Mechthild Wegner, Bruno Winter, Richard Hofer, Johannes Ebert)
mit Pfr. Robert Borawski (im Messgewand), GR'in Roswitha Hofmann
(in Albe) und Pfr. i. R. Herbert Neeser (4. von links). Es fehlt Joachim Pfister.
Foto: Dieter Gürz

Fastentuch am Altar der Kuratiekirche

Ökumenische Abendandacht in der Kuratie

Zu diesem Vers aus Psalm 31 hat die Künstlerin Lilian Moreno Sanchez das MISEREOR-Hungertuch 2021 gestaltet.

Pfarrer Robert Borawski, Gemeindereferentin Roswitha Hofmann und Diakonin Claudia Grunwald luden zu einer ökumenischen Abendandacht in die Kuratie, um über das Motiv und die biblischen Worte nachzudenken.
Gemeindereferentin Roswitha Hofmann gab gleich zu Beginn des Gottesdienstes eine Einführung in das Hungertuch, dessen Motiv aus drei Teilen zusammengesetzt ist. Grundlage der Künstlerin war ein Röntgenbild. Es zeigt den Fuß eines Menschen, der im Jahr 2019 in Chile bei Demonstrationen von der Militärpolizei verletzt wurde. Das Motiv, gestaltet auf gebrauchten Bettlaken, birgt beim genaueren Hinsehen weitere Entdeckungen: Schwarze Kohle-Linien deuten die Umrisse des verletzen Fußes an. Falten und Nähte mir goldenem Faden erinnern an chirurgische Nähte und bleibende Narben. Goldene Blumen, ursprünglich das Muster des benutzten Stoffes, stehen für Kraft und Schönheit und setzen das Geschehen in ein göttliches Licht. Gelb-braune Flecken stammen von Leinöl.

Auch die staubigen Flecke sind Absicht. Die Künstlerin hat dafür in Santiago de Chile am Platz des Geschehens, am Ort der Verletzung, Straßenstaub in den Stoff gerieben. Im Motiv des Hungertuchs zeigt sich neben aller menschlichen Verletzlichkeit aber auch die innere Kraft, mit Gottes segnender Begleitung, mit Solidarität, Hoffnung und Liebe die Welt und das Zusammenleben aller zum Guten voranzubringen.

Diese Gedanken griff Pfarrer Robert Borawski auch in seiner Predigt zu dem Psalmwort auf: „Gott stellt unser aller Füße auf einen weiten Raum – auch in diesen Zeiten.“

In einer gemeinsamen Aktion wurden Fürbitten formuliert und eingesammelt. Nach dem Vortragen der Bitte wurden die Gebete neben das Hungertuch geklammert. Mit Gottes gutem Segen wurden am Ende alle in den Freitagabend verabschiedet.

Es tut gut, immer wieder in ökumenischer Verbundenheit miteinander Gottesdienst zu feiern.

Die nächste Gelegenheit dazu ist übrigens am frühen Ostermorgen: 4. April, 6 Uhr, Friedhof an der Martinskapelle. Bitte beachten Sie dazu die nötigen Anmelde-Formalitäten der beiden Kirchengemeinden.

Jens Grunwald

Pfarrer und Diakonin neben der Zeichnung

Ökumenischer Gottesdienst für Paare in der Christuskirche

Es ist schon etwas Besonderes, wenn der Valentinstag auf einen Sonntag fällt. Das nahmen Pfarrer Robert Borawski und Diakonin Claudia Grunwald zum Anlass und luden am 14. Februar 2021 abends zu einem ökumenischen Gottesdienst für Paare in die Christuskirche. Ganz unterschiedliche Paare fanden sich ein: Ehejubilare, Frischverliebte, Enkelinnen mit dem Großvater, Kinder mit ihren Eltern, gute Freund*innen.
Sie alle wurden aktiv in den Gottesdienst eingebunden, machten sich Gedanken zum Miteinander in den verschiedenen Beziehungen.

Die Rückmeldungen wurden in einem großen Herz festgehalten. Von dem Wissen um Geborgenheit und Trost war die Rede, auch vom Halt, den man einander geben kann. Auch schwere Zeiten, in denen um das Miteinander gerungen wird, wurden benannt. Am Ende flossen diese Gedanken ein in einen Vers aus Psalm 31: Du stellst meine Füße auf weiten Raum. „Da ist noch einer, der da ist und mitgeht. Gott. Wie gut, dass er unser aller Füße auf einen weiten, gesegneten Raum stellt“, so Pfarrer Borawski in seinen abschließenden Worten.

Emotionaler Höhepunkt des Gottesdienstes war sicherlich die persönliche Segenszeit. Die Paare sprachen sich jeweils gegenseitig Gottes Segen zu. Bernhard von der Goltz (Orgel) und Reinhard Schwander (Saxophon) sorgten dabei für die passende Hintergrundmusik.

Mit herzlich bedruckten und liebevoll gefüllten Tüten verließen alle die Christuskirche, um den Rest des Valentinsabends 2021 zu genießen.

Jens Grunwald

Valentinstag: Flipchart mit Ergebnissen

 Foto: J. Grunwald

Liebe Gemeinde,

Die Corona Pandemie hat uns immer noch fest im Griff. Darum gelten auch weiterhin in der Kirche beim Gottesdienst einige Regeln:

  • Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, vor allem, wenn Sie als Familie kommen
  • Sie müssen eine FFP2 Maske tragen (medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt)
  • Halten Sie den nötigen Abstand ein
  • Wenn Sie erkältet sind, Grippesymptome haben, warten Sie mit dem Gottesdienstbesuch bis Sie genesen sind
  • Wenn Sie rechtzeitig vor Gottesdienstbeginn kommen, erleichtern Sie die Arbeit der Helfer, Ihnen Ihren Platz zu zeigen und Sie haben noch etwas Ruhe vor dem Gottesdienst

Ich bitte Sie um Nachsicht für die Regeln, aber es geht um die Gesundheit aller Gottesdienstbesucher und -besucherinnen. Bleiben Sie und alle, denen wir begegnen, gesund - wünscht

Ihr Pfarrer Borawski

Anmeldung

  • für Samstag um 18 Uhr (St. Vitus) bei Frau Mengling-Lutz unter Tel. Nr. 0931 95298 und
  • für Sonntag um 10 Uhr (Kuratie) bei Frau Kuhn unter Tel. Nr. 0152 - 09 89 16 67

 

Bringen Sie bitte auch ein eigenes Gotteslob mit. Vielen Dank!

 Update: 18.11.2021

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