Kirchen Veitshöchheim
Kommunionkind mit Kerzen

Erstkommunion 2020

Wir freuen uns, dass wir im Herbst dieses Jahres mit den Kommunionkindern 2020 endlich ihre feierliche Kinderkommunion begehen können. Nach langem Abwägen und gewissenhafter Planung wird es im September und Oktober drei Samstage und drei Sonntage geben, an denen sie in kleinen Gruppen die erste Heilige Kommunion empfangen. Die Namen der Kinder erfahren Sie im Gemeindeblatt Anfang September.

Erstkommunion 2021

Für die zukünftigen Drittklässer beginnt die Vorbereitung auf ihren Weißen Sonntag im Frühjahr 2021 mit einem Elternabend am Montag, 14. September 2020 um 20 Uhr in der Kuratie-Kirche.

Das erste Gemeinschaftstreffen der Kinder ist bereits für Freitag, 19. September 2020 um 16 Uhr und alternativ am Samstag, 20. September 2020 um 10 Uhr im Pfarrsaal der Kuratie geplant. Bitte reservieren Sie diese Termine bereits für sich und Ihre Kinder!

Die Kinder, die in Veitshöchheim zur Schule gehen, erhalten eine schriftliche Einladung. Falls Ihr Kind an einer anderen Schule ist, kommen Sie einfach dazu. Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte ab 31. 8. an Gemeindereferentin Roswitha Hofmann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 0931- 46 55 98 65.

Scheckübergabe

 „Viele glauben tatsächlich, dass die Damen des Katholischen Frauenbundes sich nur zum Beten oder in der Kirche treffen. Unser Frauennetzwerk hat aber viel mehr zu bieten! Schön wäre es, wenn wir den Nachwuchs für unseren Frauenbund begeistern könnten“, so Gisela Cronimus-Hohmann vom KDFB e.V., Zweigverein Veitshöchheim. Gemeinsame Ausflüge und Ausstellungsbesuche, Kinoabende, Faschingsveranstaltungen, Adventsfeiern und vieles mehr steht bei den engagierten Frauen auf dem Jahresplan – sofern Corona das alles wieder zulässt. Und das gute Gefühl, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Die Damen sind sich einig, dass ihr Ehrenamt ihnen auch ganz viel zurück gibt.

50 Jahre KDFB Veitshöchheim

In der Adventszeit im letzten Jahr haben sich die Frauen getroffen, um gemeinsam Lebkuchen zu backen, die Erika Blankart dann am Stand der Fair Trade Gruppe Veitshöchheim auf dem Weihnachtsmarkt verkauft hat. Dazu kam Anfang diesen Jahres noch das 50jährige Jubiläum des Zweigvereins. Die Kollekte aus dem Jubiläumsgottesdienst und der Erlös aus dem Lebkuchenverkauf spenden die Damen der Station Tanzbär der Missio Kinderklinik. Stolze 1.000,- Euro kamen zusammen!

Die Missio Kinderklinik und den Katholischen Deutschen Frauenbund verbindet eine lange Geschichte. Vor über 110 Jahren, im Jahr 1907, gründete der KDFB die „Kinderpflege am Mönchberg" – zunächst als Säuglingsheim, das von Ordensschwestern geführt wurde. Aus dem Heim entstand im Lauf der Jahre die Missio Kinderklinik.

Was ist die Station Tanzbär?

Dort werden mehrfach körperlich und geistig behinderte Patienten behandelt. Die meisten Patienten befinden sich auf dem Entwicklungsstand eines kleinen Kindes. Viele können sich nicht artikulieren, einige sind blind. Viele Maßnahmen, wie z.B. Logopädie und Musiktherapie, aber auch die Anschaffung von behindertengerechten Fördermaterialien, werden durch das Gesundheitssystem nicht finanziert. "Wir freuen uns über Ihre Spende – jede Unterstützung ist willkommen und kommt den Patienten direkt zu Gute!", so Chefärztin Prof. Dr. med. Christina Kohlhauser-Vollmuth. Wir freuen uns sehr über das Engagement der Damen und hoffen, dass der KDFB der Missio Kinderklinik auch in Zukunft so nah verbunden bleibt – herzlichen Dank dafür!

Pressemitteilung der KWM/Missioklinik

Graffiti mit Taube auf Mauer

Im Herbst beginnen wir wieder mit einem Kurs zur Vorbereitung auf die Firmung, die Anfang 2021 geplant ist. Wir laden alle Jugendlichen dazu ein, die im September in die 8. Klasse kommen oder älter sind. Es wird vielfältige Möglichkeiten geben, um sich mit Themen zu Leben-Glauben-Kirche zu beschäftigen.

Wir starten mit einem Info-Abend am Dienstag, 15. September 2020 um 19 Uhr in der Kuratie-Kirche. Falls jemand keinen Brief bzw. eine Mail bekommen hat: Bitte melden bei Gemeindereferentin Roswitha Hofmann, Tel. 0931-46 55 98 65 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Hier findet sich Einladung mit näheren Informationen zum Download.

Liebe Mitchristen!

Mit dem Schulende am Freitag, 24. Juli hat auch bei uns die Ferien- und Urlaubszeit begonnen. Für manche wird diese Zeit anders sein als erhofft oder gewünscht. Egal ob hier und zuhause oder in anderer Umgebung: wir wünschen Ihnen allen Gottes Segen an jedem Tag und ein frohes und erholtes Wiedersehen.

Pfr. Borawski und Pastoralteam


 Öffnungszeiten Pfarrbüros

Die Pfarrbüros sind vom 03.08. - 07.09.2020 nur vormittags geöffnet.

Sprechzeiten in den Pfarrbüros
St. Vitus (Tel. 0931 / 9 21 50 / Fax 0931 / 99 123 45) Dienstag von 09:30 bis 11:30 Uhr

Kuratie (Tel. 9 17 88 nur zu Sprechzeiten) Freitag von 09:30 bis 10:30 Uhr

Gottesdienst im Pavillon

Nachdem aufgrund der Wetterlage zweimal kurzfristig abgesagt werden musste, hatte Petrus ein Einsehen. So konnte am 17. Juli nachmittags wieder ein ökumenischer Gottesdienst im Garten des Seniorenheims St. Hedwig gefeiert werden. Die evangelische Diakonin Claudia Grunwald und der katholische Ortspfarrer Robert Borawski hatten den Gottesdienst gemeinsam vorbereitet. Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses feierten an ihren Fenstern und auf den Balkonen mit. Einige fanden auch Platz im Garten.

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen müssen Besuche gut organisiert sein. Auf dem Weg zu einem Wiedersehen gehen den Menschen vielfältige Gedanken durch den Kopf. Darum rückten die beiden Geistlichen dieses Mal eine biblische Besuchs-Geschichte in den Mittelpunkt: Der Besuch der schwangeren Maria bei ihrer Cousine Elisabeth. Pfarrer Borawski griff in seiner Predigt den mitunter schweren Weg Marias und die freudenvolle Begegnung der beiden Frauen auf. Das dieser Bibelstelle entnommene „Magnificat“ wurde zum Abschluss gemeinsam gebetet und gesungen. In der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen und mit dem Zuspruch von Gottes Segen verabschiedeten sich Diakonin Grunwald und Pfarrer Borawski.

Bericht und Fotos: Jens Grunwald

Mädchen zieht Boots an

„Gibt es dieses Jahr eigentlich wieder eine Kinderbibelwoche?“ wurden wir immer wieder gefragt. Die Antwort ist ein klares „JA!“ Gemeinde-Diakonin Claudia Grunwald und Gemeinde-Referentin Roswitha Hofmann wollen gerade in diesen Sommerferien eine Möglichkeit bieten, vier Tage Spaß, Spiel und Interessantes zu erleben. Als Antwort auf viele Corona-bedingte Einschränkungen gibt es kreative Alternativlösungen, nämlich sozusagen eine KiBiWo to go - woraus sich auch der Titel entwickelt: Kirche unterWEGs.

Die Kinder sind eingeladen, jeden Tag einen bestimmten Ort anzsteuern, sich dort eine Geschichte und eine Action-Tüte abzuholen und haben dann Zeit, die verschiedenen Aufgaben zu erledigen, bevor sie abends wieder zurück kommen, um ihre Werke abzugeben und mit dem Segen nach Hause verabschiedet zu werden.

Wer macht mit??? Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!!! Flyer finden sich hier, in den Kirchen und in der Schule. Bitte beachtet den Anmeldeschluss!

Foto via pfarrbriefservice.de

Liebe Veitshöchheimerinnen und Veitshöchheimer!

Seit vielen Jahren wird im September von hier aus nach Retzbach gewallt. In den letzten Jahren haben wir uns dazu mit dem Gemeinden Güntersleben und Thüngersheim getroffen, dann kamen noch Teilnehmer aus dem Dürrbachtal dazu.   Leider bringt das Coronavirus auch die Planungen für diese schöne Tradition durcheinander.

Im Jahr 2020 können keine großen Wallfahrtsgruppen nach Retzbach gehen. Die Gegebenheiten vor Ort und die gesetzlichen Bestimmungen lassen das nicht zu. Dennoch sind Sie eingeladen, als Einzelpilger nach Retzbach zu gehen.

Gruppe der PGR im Innenhof

Pfarrgemeinderat der Kuratie hat die Zukunft im Blick

Zu einem Treffen – natürlich unter Einhaltung aller Vorgaben – hatte sich der Pfarrgemeinderat der Kuratie am 16. Juni verabredet. Unter freiem Himmel, damit man sich „mal wieder persönlich begegnen konnte“, wie PGR-Vorsitzende Andrea Huber sagte. Man müsse auch mal schauen, wie es den Ehrenamtlichen denn so gehe, und den Kontakt zueinander halten. Ohne feste Tagesordnung ergab sich dennoch schnell ein interessantes Gespräch, das die Zukunft der Gemeinde zum Thema hatte.

Vergissmeinnicht Blumen

Vergissmeinnicht!

Unter diesem Motto findet der internationale Tag der Pflege 2020 statt. Er wird jährlich am 12. Mai begangen, dem Geburtstag von Florence Nightingale, die als Begründerin der modernen Krankenpflege gilt.

Die Altenheimseelsorgerinnen Veitshöchheims nahmen das zum Anlass, den Mitarbeiterinnen im Seniorenheim St. Hedwig und in der Sozialstation St. Stephanus für ihren Einsatz zu danken und ihre Wertschätzung zu bekunden. Das ganze Jahr über kümmern sie sich in den verschiedenen Bereichen um alte, kranke und pflegebedürftige Menschen: waschen, cremen, kochen, beschäftigen, zuhören, trösten, begleiten, singen, basteln, mobilisieren, … Gerade in den zurückliegenden Wochen waren die Mitarbeiter*innen in besonderer Weise gefragt und tragen hier auch nach wie vor eine große Verantwortung. Durch die Corona-Krise ist ihre wertvolle Arbeit, die derzeit unter außergewöhnlichen Umständen und Belastungen stattfindet, endlich auch mehr in den Blick der Öffentlichkeit gelangt.

Vergissmeinnicht -

  • denke an den Dienst, den du für andere tust
  • denke daran, wie wertvoll deine Hilfe für die dir anvertrauten Menschen ist
  • denke auch an dich selbst
  • nutze deine Stärken und wage auch, nein zu sagen, wenn es not tut
  • denn die, denen du Gutes tust, werden dich nicht vergessen, sondern danken es dir von Herzen

Vergissmeinnicht – so heißen die kleinen, blauen Blumen, die auch die offizielle Dankkarte zieren. Leider waren diese Blumen in diesem Jahr schon verblüht. Aus diesem Grund packte Diakonin Claudia Grunwald kurzerhand Samen-Murmeln zu den Grußkarten, die den Mitarbeiter*innen überreicht wurden. Auf dass die Saat bunt und vielfältig aufgeht, Freude macht und sich ausbreitet.

Text/Foto: Jens Grunwald

Nachdem aufgrund der Corona-Beschränkungen seit Mitte März keine Gottesdienste im Haus St. Hedwig gefeiert werden konnten, war es am 7. Mai endlich wieder so weit.

Die evangelische Diakonin Claudia Grunwald und der katholische Ortspfarrer Robert Borawski feierten im Garten des Seniorenheims einen ökumenischen Gottesdienst. Dafür hatte das Team des Hauses einen Altar im Pavillon aufgebaut. Bei strahlendem Sonnenschein feierten zahlreiche Bewohner_innen mit weit geöffneten Fenstern in ihren Zimmern bzw. auf den Balkonen mit.

In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte Pfarrer Borawski die österliche Freudenbotschaft, die gerade auch in diesen Tagen Hoffnung und Zuversicht geben will. Das große Halleluja des Ostermorgens möge durch diese schwierige Zeit tragen und gerade an dunklen Tagen hell leuchten.

Diakonin Claudia Grunwald begleitete dazu passend das Osterlied „Christ ist erstanden“ auf der Trompete. Gemeinsam mit ihrem Mann Jens hatte sie auch die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes übernommen.

Nach dem Segen verabschiedeten sich beide Geistlichen winkend von den Bewohner_innen. Für alle Beteiligten war es eine große Freude, sich auf diesem Wege und mit Abstand wiederzusehen. In den vergangenen Wochen hatten die Kirchengemeinden Veitshöchheims über die Altenheimseelsorge regelmäßig postalischen Kontakt mit dem Haus St. Hedwig. So wurden unter anderem persönlich geschriebene Karten und ein „Weg durch die Heilige Woche“ an die Bewohner_innen verteilt. Zudem hatte Diakonin Claudia Grunwald gemeinsam mit Gemeindereferentin Roswitha Hofmann eine Oster-Andacht ausgearbeitet, die von den Betreuungskräften mit einzelnen Bewohner_innen gefeiert wurde.

Fotos/Text: Jens Grunwald

Diakonin Grunwald und Ehemann Jens Haus St Hedwig

Corona-Virus, Update 16.7.2020

 

 

Wir bekommen immer mehr Erfahrung darin, Gottesdienste so zu gestalten, dass wir vor Corona-Ansteckung größtmögliche Sicherheit haben und trotzdem gemeinsam Gottes Gegenwart im Wort und im gemeinsamen Mahl feiern können. Es wird wieder gesungen (mit Mund-Nase-Bedeckung) und gemeinsam gebetet - das tut einfach gut! Wir sind froh, dass sich die Mitfeiernden auf die Vorschriften einlassen! Und vor allem bedanken wir uns bei unseren Mesnerinnen Karolin Kuhn und Elke Isack, die unermüdlich die Kirche reinigen und alle wichtigen Vorkehrungen bis ins Detail vorbereiten und durchführen. Herzlichen Dank für die Hingabe, mit der Ihr die zusätzliche Belastung auf Euch nehmt! Ebenso „Dankeschön!“ an die weiteren Ordnerinnen, Platzanweiser usw.!

Die telefonische Anmeldung werden widr beibehalten. (Karolin Kuhn: 0152 098 91 667). Bitte bringen Sie weiterhin Ihre Mund- und Nasenbedeckung und das eigene Gotteslob mit!

Vielleicht haben Sie sich schon gewundert, dass so wenige Ministranten und Ministrantinnen bei den Gottesdiensten beteiligt sind. Das liegt keineswegs daran, dass sie nicht möchten. Es ist leider nur eine sehr begrenzte Zahl von Personen im Altarraum vorgesehen (Abstandsregeln!) und deshalb können nur zwei bis drei ihren Dienst tun. Wir versuchen aber, die Minis so einzuteilen, dass immer wieder zwischen Kuratie und St. Vitus abgewechselt wird, denn der Sonntagsgottesdienst ist ja für ganz Veitshöchheim gedacht. Leider müssen die Minis sich noch ein bisschen gedulden, aber wir danken ihnen trotzdem, dass sie zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden!

Unsere offenen Kirchen laden Sie ein, vorbei zu kommen, um Stille und Zeit zum Gebet zu finden.

Nach wie vor gibt es im Fernsehen und im Internet verschiedene Möglichkeiten, Gottesdienste mitzufeiern und spirituelle Impulse zu bekommen.

https://zdf.fernsehgottesdienst.de
Sonntags um 09.30 Uhr, abwechselnd katholische und evangelische Gottesdienste

www.bistum-wuerzburg.de und TV Mainfranken
Sonn- und feiertags von 10 bis 11 Uhr live, Wiederholung um 21 Uhr auf TV Mainfranken.

Auf der Seite www.bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus finden Sie noch weitere Anregungen und Informationen, um gut durch die Corona-Zeit zu kommen.

Pünktlich zum Beginn der Ferien feiern wir den Gedenktag des Heiligen Christophorus. Einen Familien-Gottesdienst für zuhause oder unterwegs mit kreativen Ideen gibt es zum Download.

Inzwischen darf man sich mit mehreren Personen privat treffen - im Freien kann mit Abstand sogar gesungen werden. Wie wäre es, einmal mit der Familie oder Freunden einen Bibeltext genauer zu betrachten und die eigenen Gedanken miteinander zu teilen?! Eine Anleitung, auch für das Bibel-Teilen mit Kindern steht ebenfalls bereit.

Hinweis:

Alle genannten Materialien z. B. für Hausgottesdienste finden Sie unter der Rubrik Downloads.

Ostergrußkarte (Ei) der Minis in Veitshöchheim

Vieles kann zur Zeit wegen der Corona-Krise nicht stattfinden - das gilt auch für die Ministranten! Die Kar- und Ostertage wären für sie Hochsaison: Es gibt viele verschiedene, besonders gestaltete Gottesdienste. In Veitshöchheim gehen die Minis nicht nur zum traditionellen Klappern, sondern sie bieten jedes Jahr ein reichhaltiges Freizeitangebot mit gemeinsamen Mahlzeiten, Spielen, Basteln usw. an. All das fällt dieses Jahr leider aus. Aber die Leiterinnen und Leiter wollten nicht untätig sein und so haben sich Oberministrantin Katharina Schmitt und Kim Müller etwas Neues überlegt.

Gemeinsam mit 13 anderen Leitern bastelten sie 405 Osterkarten. Alle schön verziert und mit Hand geschrieben. Auch die Jungs machten fleißig mit, schnitten Hasen und Eier aus und gestalteten sehr schöne Karten. Manchmal half sogar die ganze Familie bei der Bastelaktion. Bei dieser Gelegenheit kamen allerlei Talente ans Licht: Viele Karten sind richtige Kunstwerke geworden und besonders stechen die Karten hervor, die von Clara mit der Hand in schönster Schrift verziert wurden.

100 Stück bekam die Sozialstation, wo die Pflegerinnen und Pfleger die Karten bei den Hausbesuchen an die Patienten verteilen. 95 Karten wurden ins Altenheim gebracht, um die Bewohner dort zu erfreuen. Die restlichen 210 werden in ganz Veitshöchheim verteilt. Vor allem an die älteren Menschen, die jetzt in dieser Zeit alleine sind. Aber auch engagierte Eltern, MesnerInnen, Pfarrgemeinderäte usw. erhalten eine Osterkarte. Falls noch welche übrig bleiben sollten, werden sie in die Kirchen gelegt, sodass man für sich und eventuell für andere eine mitnehmen kann.

Unter diesem Link gibts noch weitere Infos: http://www.veitshoechheim-blog.de/2020/04/ministranten-hilfsaktion.html Mitgewirkt bei der Aktion haben: Clara Wagner, Constantin und Corinna Keller, Enina Schmidt, Eva Schäbler, Felix Schmitt, Julian Richter, Julius Zollner, Lea Pitz, Sebastian Dülk, Lena Backmund. Wir finden, unsere Minis sind spitze! Und wir hoffen, dass die Osterbotschaft vor allem bei denen, die in diesen Tagen schwerlich aus dem Haus können, ankommt und Freude bringt!

Claras Karten Foto WagnerLena und Jana Foto Backmund

Bericht: Roswitha Hofmann - Alle Fotos in diesem Bericht: Schmitt, Wagner, Backmund

 

­