Kirchen Veitshöchheim

Logo der Nacht der offenen Kichen

In diesem Jahr findet in Würzburg die Nacht der offenen Kirchen wieder statt. Nähere Informationen hier ...

Der Wallfahrtszug auf der Höhe über Thüngersheim

Sonntag, 19. September 2021
Treffpunkt: Kuratie-Kirche um 6.00 Uhr

In diesem Jahr kann die traditionelle Wallfahrt der Kirchengemeinden St. Vitus und Kuratie Heiligste Dreifaltigkeit nach Retzbach zur Kirche Maria im Grünen Tal wieder stattfinden!

Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Am Sonntag, 19. September 2021, starten wir um 6.00 Uhr an der Kuratie-Kirche.
Bitte nehmen sie eine Brotzeit für unterwegs mit.
Coronabedingt wir dieses Jahr an den bekannten Örtlichkeiten leider kein Mittagessen angeboten.

Die Rückkehr ist wie immer selbstständig zu organisieren.

Aufgrund der eingeschränkten Möglichkeiten in Retzbach wird der Sonntagsgottedsdienst in Veitshöchheim wie gewohnt um 10 Uhr in der Kuratie stattfinden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro Tel.: 0931 92150

Andrea Huber
Foto: Florian Aut

Plakat der Kibiwo 2021

Kleiner Samen – große Botschaft

Du bist gerne draußen in der Natur unterwegs? Du bist neugierig und suchst nach Antworten? Am liebsten zusammen mit Gleichaltrigen?

Dann mach mit bei unserer diesjährigen Kinderbibelwoche! Gemeinsam mit Herrn Schreber machen wir uns auf und staunen: pflanzen – wachsen – ernten …

Auf dich wartet eine lebendige und erlebnisreiche Kinderbibelwoche, mit viel Zeit zum Hören und Sehen, Spielen, Essen, Singen, Basteln, Staunen und für vieles mehr!
Natürlich beachten wir dabei die gültigen Hygieneschutzbestimmungen.

Gut und wichtig zu wissen - auf einen Blick

Wer kann kommen?

Kinder ab 6 Jahren bzw. im Vorschulalter (nach oben hin ziehen wir keine Altersgrenze)

Wann genau?

Dienstag, 7.9. – Freitag, 10.9.2021 (letzte Woche der Sommerferien), jeweils 14.00 – 17.00 Uhr
Abschlussgottesdienst mit Familien und Gästen am Freitag, 10.9.2021 um 17.00 Uhr auf der Terrasse unterhalb der Christuskirche

Und wo?

Kirche und Gemeinderäume der Christuskirche (Günterslebener Str. 15, Veitshöchheim)

Unkostenbeitrag:

8,- € für die ganze Woche (Geschwisterermäßigung möglich)

Was soll ich mitbringen?

Stifte, Schere, Kleber, Trinkflasche, Teller oder Vesperdose, MNS, Sonnenschutz

Anmeldung:

verbindliche Anmeldung bis 29. Juli 2021 über die Homepage der Christuskirche (www.veitshoechheim-evangelisch.de)
Oder den Abschnitt aus der ausgedruckten Anmeldung ausgefüllt im evang.-luth. Pfarramt (Günterslebener Str. 15) oder im katholischen Pfarrbüro (Herrnstr. 1) abgeben.

Nähere Infos bei: Diakonin Claudia Grunwald, Tel. 0931 46547847 (Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Gemeindereferentin Roswitha Hofmann, Tel. 0931 46559865 (Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Tütchen mit Herzaufdruck auf einem Tisch

Dank an die Mitarbeiter_innen anlässlich des Tages der Pflege

Eigentlich wollten Diakonin Claudia Grunwald und Pfarrer Robert Borawski an Christi Himmelfahrt, dem 13. Mai 2021, den Reigen der ökumenischen Gottesdienste im Garten von St. Hedwig unter freiem Himmel eröffnen. Das Wetter machte einen Strich durch die Planungen, und so fanden sich die Bewohner_innen über die Stockwerke verteilt im Foyer des Seniorenheims zusammen.

Für die musikalische Begleitung sorgten an dem Nachmittag Bruno Winter und Eva-Maria Hausmayer.

„Wenn der Hans zur Schule ging,
stets sein Blick am Himmel hing.
Nach den Dächern, Wolken, Schwalben
Schaut er aufwärts, allenthalben …“

Mit diesem Zitat aus Heinrich Hofmanns „Geschichte vom Hans Guck-in-die-Luft“ (zu finden im Struwwelpeter) eröffnete Pfarrer Borawski seine Predigt. Im Leben als Christ_in gehe es darum, nicht nur abwartend nach oben zu blicken, sondern auf eigenen Füßen zu stehen und sich auf den eigenen Weg zu machen. Gott, der Vater im Himmel, schenke Kraft, Geduld und Zuversicht für die je eigenen Herausforderungen auf dem Lebensweg. Nur so könne das Leben auf dieser Erde gelingen.

Den Rahmen des Gottesdienstes nutzte Diakonin Grunwald, um den Mitarbeiter_innen des Hauses für ihren Einsatz zu danken. Anlass dazu war der jährliche Tag der Pflege (12. Mai). Ob in der Pflege, der sozialen Betreuung, in der Küche, im Büro, bei der Reinigung oder all den anfallenden Hausmeister-Arbeiten – viele helfen zusammen und setzen sich ein, um den betreuten Menschen das Leben und Zusammenleben im Haus St. Hedwig so angenehm wie irgend möglich zu machen. Passend zum offiziellen Motiv überreichten die beiden Geistlichen Danke-Tüten mit stärkender Füllung.

Bericht und Fotos: Claudia Grunwald

Gruppe der GDB im Innenhof der Kuratie

Das Team der Gottesdienstbeauftragten mit den Pfrn. Borawski und Neeser im Innenhof der Kuratie (Gürz)

Am Sonntag, dem 3.5.2021 begingen die katholischen Gemeinden Veitshöchheim ein besonderes Jubiläum: Seit 25 Jahren sind dort Gottesdienstbeauftragte im Einsatz. In der von Pfarrer Robert Borawski geleiteten Messfeier wurde spürbar, wie wichtig den Frauen und Männern ihr Dienst ist. Besonders deutlich wurde dies, als an Stelle der Predigt Stellen aus der Bibel vorgetragen wurden, die den jeweiligen Personen sehr am Herzen liegen. Musikalisch wurde die Feier mit gestaltet von Frau Halbleib (Orgel) und den Herren Rada, Hoier (Klarinette) und Kuhn (Gesang). Zum Abschluss überreichte Gemeindereferentin Roswitha Hofmann den anwesenden Team-Mitgliedern ein Präsent und eine Urkunde zum Dank.

Foto: Das Team der Gottesdienstbeauftragten (Barbara Leberfinger, Anton Müller,
Mechthild Wegner, Bruno Winter, Richard Hofer, Johannes Ebert)
mit Pfr. Robert Borawski (im Messgewand), GR'in Roswitha Hofmann
(in Albe) und Pfr. i. R. Herbert Neeser (4. von links). Es fehlt Joachim Pfister.
Foto: Dieter Gürz

Fastentuch am Altar der Kuratiekirche

Ökumenische Abendandacht in der Kuratie

Zu diesem Vers aus Psalm 31 hat die Künstlerin Lilian Moreno Sanchez das MISEREOR-Hungertuch 2021 gestaltet.

Pfarrer Robert Borawski, Gemeindereferentin Roswitha Hofmann und Diakonin Claudia Grunwald luden zu einer ökumenischen Abendandacht in die Kuratie, um über das Motiv und die biblischen Worte nachzudenken.
Gemeindereferentin Roswitha Hofmann gab gleich zu Beginn des Gottesdienstes eine Einführung in das Hungertuch, dessen Motiv aus drei Teilen zusammengesetzt ist. Grundlage der Künstlerin war ein Röntgenbild. Es zeigt den Fuß eines Menschen, der im Jahr 2019 in Chile bei Demonstrationen von der Militärpolizei verletzt wurde. Das Motiv, gestaltet auf gebrauchten Bettlaken, birgt beim genaueren Hinsehen weitere Entdeckungen: Schwarze Kohle-Linien deuten die Umrisse des verletzen Fußes an. Falten und Nähte mir goldenem Faden erinnern an chirurgische Nähte und bleibende Narben. Goldene Blumen, ursprünglich das Muster des benutzten Stoffes, stehen für Kraft und Schönheit und setzen das Geschehen in ein göttliches Licht. Gelb-braune Flecken stammen von Leinöl.

Auch die staubigen Flecke sind Absicht. Die Künstlerin hat dafür in Santiago de Chile am Platz des Geschehens, am Ort der Verletzung, Straßenstaub in den Stoff gerieben. Im Motiv des Hungertuchs zeigt sich neben aller menschlichen Verletzlichkeit aber auch die innere Kraft, mit Gottes segnender Begleitung, mit Solidarität, Hoffnung und Liebe die Welt und das Zusammenleben aller zum Guten voranzubringen.

Diese Gedanken griff Pfarrer Robert Borawski auch in seiner Predigt zu dem Psalmwort auf: „Gott stellt unser aller Füße auf einen weiten Raum – auch in diesen Zeiten.“

In einer gemeinsamen Aktion wurden Fürbitten formuliert und eingesammelt. Nach dem Vortragen der Bitte wurden die Gebete neben das Hungertuch geklammert. Mit Gottes gutem Segen wurden am Ende alle in den Freitagabend verabschiedet.

Es tut gut, immer wieder in ökumenischer Verbundenheit miteinander Gottesdienst zu feiern.

Die nächste Gelegenheit dazu ist übrigens am frühen Ostermorgen: 4. April, 6 Uhr, Friedhof an der Martinskapelle. Bitte beachten Sie dazu die nötigen Anmelde-Formalitäten der beiden Kirchengemeinden.

Jens Grunwald

Pfarrer und Diakonin neben der Zeichnung

Ökumenischer Gottesdienst für Paare in der Christuskirche

Es ist schon etwas Besonderes, wenn der Valentinstag auf einen Sonntag fällt. Das nahmen Pfarrer Robert Borawski und Diakonin Claudia Grunwald zum Anlass und luden am 14. Februar 2021 abends zu einem ökumenischen Gottesdienst für Paare in die Christuskirche. Ganz unterschiedliche Paare fanden sich ein: Ehejubilare, Frischverliebte, Enkelinnen mit dem Großvater, Kinder mit ihren Eltern, gute Freund*innen.
Sie alle wurden aktiv in den Gottesdienst eingebunden, machten sich Gedanken zum Miteinander in den verschiedenen Beziehungen.

Die Rückmeldungen wurden in einem großen Herz festgehalten. Von dem Wissen um Geborgenheit und Trost war die Rede, auch vom Halt, den man einander geben kann. Auch schwere Zeiten, in denen um das Miteinander gerungen wird, wurden benannt. Am Ende flossen diese Gedanken ein in einen Vers aus Psalm 31: Du stellst meine Füße auf weiten Raum. „Da ist noch einer, der da ist und mitgeht. Gott. Wie gut, dass er unser aller Füße auf einen weiten, gesegneten Raum stellt“, so Pfarrer Borawski in seinen abschließenden Worten.

Emotionaler Höhepunkt des Gottesdienstes war sicherlich die persönliche Segenszeit. Die Paare sprachen sich jeweils gegenseitig Gottes Segen zu. Bernhard von der Goltz (Orgel) und Reinhard Schwander (Saxophon) sorgten dabei für die passende Hintergrundmusik.

Mit herzlich bedruckten und liebevoll gefüllten Tüten verließen alle die Christuskirche, um den Rest des Valentinsabends 2021 zu genießen.

Jens Grunwald

Valentinstag: Flipchart mit Ergebnissen

 Foto: J. Grunwald

Liebe Gemeinde,

Bitte denken Sie daran, dass sich alle Gottesdienstbesucher für die Gottesdienste

  • am Samstag um 18 Uhr (St. Vitus) bei Frau Mengling-Lutz unter Tel. Nr. 0931 95298 und
  • für Sonntag um 10 Uhr (Kuratie) bei Frau Kuhn unter Tel. Nr. 0152 - 09 89 16 67

anmelden müssen. Kommen Sie rechtzeitig vor Gottesdienstbeginn, damit wir Ihnen in Ruhe Ihren Platz zeigen können.

Das Tragen einer FFP2-Maske  ist für Besucher*innen ab 15 Jahren zwingend erforderlich. Am Eingang liegen für Sie Masken gegen Spende bereit. Besser ist allerdings, eine eigene mitzubringen.

Bringen Sie bitte auch ein eigenes Gotteslob mit. Vielen Dank!

 Update: 15.04.2021

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