Kirchen Veitshöchheim

Am Freitag, 18.06.2021,Plakat mit Tanksäule feiern wir wieder einen ökumenischen Jugendgottesdienst.
Vorbereitet wurde er von jungen Teamerinnen und Teamern. Jetzt, wo die Schule wieder voll anläuft, wo es viele Tests und Prüfungen gibt - da wollen wir neue Kraft schöpfen.
Lasst Euch überraschen!
Also: Wer Zeit und Lust hat, schnappt sich Picknickdecke (das ist dein Sitzplatz) und MNS und kommt am 18. Juni 2021 um 18 Uhr auf die Terrasse unterhalb der evangelischen Christuskirche Veitshöchheim. Da ist bei Sommer-Sonnenschein auch eine Sonnenbrille immer gut :-)
Gemeindereferentin Roswitha Hofmann und Gemeindediakonin Claudia Grunwald

Eucharistisches Brot wird vom Priester gebrochenTrotz der vielen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben sich in diesem Schuljahr 29 Kinder aus St. Vitus und der Kuratie auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Viele Treffen konnten nicht wie gewohnt stattfinden. Aber weil Gottesdienste unter strengen Hygiene-Bedingungen erlaubt waren, gab es doch immer wieder Möglichkeiten, dass die Jungen und Mädchen Gemeinschaft erlebten, verschiedene liturgische Formen einübten und viele Impulse für ihre Beziehung zu Gott, zu Jesus und zur Kirche bekamen.

Nun sind statt der zwei traditionellen Termine vier Gottesdienste angedacht, bei denen die Familien ihr Fest corona-konform feiern können: mit maximal acht Kindern und einer begrenzten Anzahl von Gästen. Die guten Erfahrungen mit diesem Format aus dem Jahr 2020 haben uns ermutigt, auch diesmal so zu planen. Und wenn die Inzidenzen so bleiben wie im Moment, dann dürfen wir sogar gemeinsam singen und die Familien können mit mehr Personen feiern als befürchtet.

Termine

Die Gottesdienste finden am 26. und 27. Juni und am 3. und 4. Juli jeweils um 10 Uhr in der Kuratie-Kirche statt.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Gottesdienste den Familien vorbehalten sind!
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Kinder auf ihrem Weg durch diese wichtige Zeit mit ihrem Gebet unterstützen und begleiten!

Foto: pfarrbriefservice.de

Tütchen mit Herzaufdruck auf einem Tisch

Dank an die Mitarbeiter_innen anlässlich des Tages der Pflege

Eigentlich wollten Diakonin Claudia Grunwald und Pfarrer Robert Borawski an Christi Himmelfahrt, dem 13. Mai 2021, den Reigen der ökumenischen Gottesdienste im Garten von St. Hedwig unter freiem Himmel eröffnen. Das Wetter machte einen Strich durch die Planungen, und so fanden sich die Bewohner_innen über die Stockwerke verteilt im Foyer des Seniorenheims zusammen.

Für die musikalische Begleitung sorgten an dem Nachmittag Bruno Winter und Eva-Maria Hausmayer.

„Wenn der Hans zur Schule ging,
stets sein Blick am Himmel hing.
Nach den Dächern, Wolken, Schwalben
Schaut er aufwärts, allenthalben …“

Mit diesem Zitat aus Heinrich Hofmanns „Geschichte vom Hans Guck-in-die-Luft“ (zu finden im Struwwelpeter) eröffnete Pfarrer Borawski seine Predigt. Im Leben als Christ_in gehe es darum, nicht nur abwartend nach oben zu blicken, sondern auf eigenen Füßen zu stehen und sich auf den eigenen Weg zu machen. Gott, der Vater im Himmel, schenke Kraft, Geduld und Zuversicht für die je eigenen Herausforderungen auf dem Lebensweg. Nur so könne das Leben auf dieser Erde gelingen.

Den Rahmen des Gottesdienstes nutzte Diakonin Grunwald, um den Mitarbeiter_innen des Hauses für ihren Einsatz zu danken. Anlass dazu war der jährliche Tag der Pflege (12. Mai). Ob in der Pflege, der sozialen Betreuung, in der Küche, im Büro, bei der Reinigung oder all den anfallenden Hausmeister-Arbeiten – viele helfen zusammen und setzen sich ein, um den betreuten Menschen das Leben und Zusammenleben im Haus St. Hedwig so angenehm wie irgend möglich zu machen. Passend zum offiziellen Motiv überreichten die beiden Geistlichen Danke-Tüten mit stärkender Füllung.

Bericht und Fotos: Claudia Grunwald

Gruppe der GDB im Innenhof der Kuratie

Das Team der Gottesdienstbeauftragten mit den Pfrn. Borawski und Neeser im Innenhof der Kuratie (Gürz)

Am Sonntag, dem 3.5.2021 begingen die katholischen Gemeinden Veitshöchheim ein besonderes Jubiläum: Seit 25 Jahren sind dort Gottesdienstbeauftragte im Einsatz. In der von Pfarrer Robert Borawski geleiteten Messfeier wurde spürbar, wie wichtig den Frauen und Männern ihr Dienst ist. Besonders deutlich wurde dies, als an Stelle der Predigt Stellen aus der Bibel vorgetragen wurden, die den jeweiligen Personen sehr am Herzen liegen. Musikalisch wurde die Feier mit gestaltet von Frau Halbleib (Orgel) und den Herren Rada, Hoier (Klarinette) und Kuhn (Gesang). Zum Abschluss überreichte Gemeindereferentin Roswitha Hofmann den anwesenden Team-Mitgliedern ein Präsent und eine Urkunde zum Dank.

Foto: Das Team der Gottesdienstbeauftragten (Barbara Leberfinger, Anton Müller,
Mechthild Wegner, Bruno Winter, Richard Hofer, Johannes Ebert)
mit Pfr. Robert Borawski (im Messgewand), GR'in Roswitha Hofmann
(in Albe) und Pfr. i. R. Herbert Neeser (4. von links). Es fehlt Joachim Pfister.
Foto: Dieter Gürz

Fastentuch am Altar der Kuratiekirche

Ökumenische Abendandacht in der Kuratie

Zu diesem Vers aus Psalm 31 hat die Künstlerin Lilian Moreno Sanchez das MISEREOR-Hungertuch 2021 gestaltet.

Pfarrer Robert Borawski, Gemeindereferentin Roswitha Hofmann und Diakonin Claudia Grunwald luden zu einer ökumenischen Abendandacht in die Kuratie, um über das Motiv und die biblischen Worte nachzudenken.
Gemeindereferentin Roswitha Hofmann gab gleich zu Beginn des Gottesdienstes eine Einführung in das Hungertuch, dessen Motiv aus drei Teilen zusammengesetzt ist. Grundlage der Künstlerin war ein Röntgenbild. Es zeigt den Fuß eines Menschen, der im Jahr 2019 in Chile bei Demonstrationen von der Militärpolizei verletzt wurde. Das Motiv, gestaltet auf gebrauchten Bettlaken, birgt beim genaueren Hinsehen weitere Entdeckungen: Schwarze Kohle-Linien deuten die Umrisse des verletzen Fußes an. Falten und Nähte mir goldenem Faden erinnern an chirurgische Nähte und bleibende Narben. Goldene Blumen, ursprünglich das Muster des benutzten Stoffes, stehen für Kraft und Schönheit und setzen das Geschehen in ein göttliches Licht. Gelb-braune Flecken stammen von Leinöl.

Auch die staubigen Flecke sind Absicht. Die Künstlerin hat dafür in Santiago de Chile am Platz des Geschehens, am Ort der Verletzung, Straßenstaub in den Stoff gerieben. Im Motiv des Hungertuchs zeigt sich neben aller menschlichen Verletzlichkeit aber auch die innere Kraft, mit Gottes segnender Begleitung, mit Solidarität, Hoffnung und Liebe die Welt und das Zusammenleben aller zum Guten voranzubringen.

Diese Gedanken griff Pfarrer Robert Borawski auch in seiner Predigt zu dem Psalmwort auf: „Gott stellt unser aller Füße auf einen weiten Raum – auch in diesen Zeiten.“

In einer gemeinsamen Aktion wurden Fürbitten formuliert und eingesammelt. Nach dem Vortragen der Bitte wurden die Gebete neben das Hungertuch geklammert. Mit Gottes gutem Segen wurden am Ende alle in den Freitagabend verabschiedet.

Es tut gut, immer wieder in ökumenischer Verbundenheit miteinander Gottesdienst zu feiern.

Die nächste Gelegenheit dazu ist übrigens am frühen Ostermorgen: 4. April, 6 Uhr, Friedhof an der Martinskapelle. Bitte beachten Sie dazu die nötigen Anmelde-Formalitäten der beiden Kirchengemeinden.

Jens Grunwald

Pfarrer und Diakonin neben der Zeichnung

Ökumenischer Gottesdienst für Paare in der Christuskirche

Es ist schon etwas Besonderes, wenn der Valentinstag auf einen Sonntag fällt. Das nahmen Pfarrer Robert Borawski und Diakonin Claudia Grunwald zum Anlass und luden am 14. Februar 2021 abends zu einem ökumenischen Gottesdienst für Paare in die Christuskirche. Ganz unterschiedliche Paare fanden sich ein: Ehejubilare, Frischverliebte, Enkelinnen mit dem Großvater, Kinder mit ihren Eltern, gute Freund*innen.
Sie alle wurden aktiv in den Gottesdienst eingebunden, machten sich Gedanken zum Miteinander in den verschiedenen Beziehungen.

Die Rückmeldungen wurden in einem großen Herz festgehalten. Von dem Wissen um Geborgenheit und Trost war die Rede, auch vom Halt, den man einander geben kann. Auch schwere Zeiten, in denen um das Miteinander gerungen wird, wurden benannt. Am Ende flossen diese Gedanken ein in einen Vers aus Psalm 31: Du stellst meine Füße auf weiten Raum. „Da ist noch einer, der da ist und mitgeht. Gott. Wie gut, dass er unser aller Füße auf einen weiten, gesegneten Raum stellt“, so Pfarrer Borawski in seinen abschließenden Worten.

Emotionaler Höhepunkt des Gottesdienstes war sicherlich die persönliche Segenszeit. Die Paare sprachen sich jeweils gegenseitig Gottes Segen zu. Bernhard von der Goltz (Orgel) und Reinhard Schwander (Saxophon) sorgten dabei für die passende Hintergrundmusik.

Mit herzlich bedruckten und liebevoll gefüllten Tüten verließen alle die Christuskirche, um den Rest des Valentinsabends 2021 zu genießen.

Jens Grunwald

Valentinstag: Flipchart mit Ergebnissen

 Foto: J. Grunwald

Liebe Gemeinde,

Bitte denken Sie daran, dass sich alle Gottesdienstbesucher für die Gottesdienste

  • am Samstag um 18 Uhr (St. Vitus) bei Frau Mengling-Lutz unter Tel. Nr. 0931 95298 und
  • für Sonntag um 10 Uhr (Kuratie) bei Frau Kuhn unter Tel. Nr. 0152 - 09 89 16 67

anmelden müssen. Kommen Sie rechtzeitig vor Gottesdienstbeginn, damit wir Ihnen in Ruhe Ihren Platz zeigen können.

Das Tragen einer FFP2-Maske  ist für Besucher*innen ab 15 Jahren zwingend erforderlich. Am Eingang liegen für Sie Masken gegen Spende bereit. Besser ist allerdings, eine eigene mitzubringen.

Bringen Sie bitte auch ein eigenes Gotteslob mit. Vielen Dank!

 Update: 15.04.2021

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