Kirchen Veitshöchheim

Logo der Missio Aktion 2020

Im Monat der Weltmission und besonders am Weltmissionssonntag, 25. 10. 2020, werden wir daran erinnert, dass die Erde eine große Solidargemeinschaft ist - und dass es ohne Dialog zwischen Nord und Süd, Ost und West, für die Menschheit keinen Frieden geben kann. Kirchliche Organisationen haben sich zur Aufgabe gemacht, vor Ort Kontakte zu pflegen und nachhaltige Projekte zu unterstützen. Bitte helfen Sie mit, dass diese Hilfe auch - trotz, während und besonders wegen der Corona-Pandemie - zuverlässig geleistet werden kann.

Ihre Spende wird vom Hilfswerk MISSIO dafür verwendet, dass den jeweiligen Projektpartnern in Afrika, Asien und Ozeanien geholfen wird, wo es am nötigsten ist. Informationen hierzu gibt es unter www.missio.com.
Sie können Ihren Beitrag
• während des Gottesdienstes am 24./25. 10. in den Kollektenkorb legen
• mit einem Spendentütchen oder einem Briefumschlag in einen Briefkasten unserer Pfarrbüros werfen
• oder spenden unter DE96 7509 0300 0800 0800 04.

Herzlichen Dank!

Blumenschmuck an Bank in der Kuratiekirche

Die vergangenen drei Wochenenden waren geprägt von den Erstkommunionen, die wir dieses Jahr in kleineren Gruppen gefeiert haben. Wir danken all denen herzlich, die dazu beigetragen haben, dass es für die Kinder und Familien eine schöne Erfahrung werden konnte: Dem Chor „Herz & Stimme“, den Organistinnen, der Liedblattgestalterin, den Ministrantinnen und OrdnerInnen, und vor allem unserer Mesnerin, die unermüdlich darauf geachtet hat, dass alle Hygienebestimmungen eingehalten werden und die die Kirche jedesmal in einen perfekten Zustand für den nächsten Gottesdienst gebracht hat - nicht nur blitzsauber, sondern auch mit ansprechendem Blumenschmuck dekoriert.

Ganz herzlichen Dank sage ich Frau GR Roswitha Hofmann für ihre Vorbereitung und Begleitung der Kommunionfamilien in dieser besonderen (Corona-)Zeit. Wir hoffen, dass die Festtage allen in guter Erinnerung bleiben und freuen uns auf jede weitere Begegnung!

Pfr. Robert Borawski

Foto: K. Kuhn

Grablicht in der Hand

Liebe Gemeinde,

Bitte denken Sie daran, sich weiterhin für die Gottesdienste am Samstag um 17Uhr bei Frau Kuhn unter Tel. Nr. 0152 - 09 89 16 67 anzumelden, dass Sie zum Gottesdienst eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und dass Sie ein eigenes Gotteslob mitbringen. Bitte beachten Sie die Gottesdienstordnung


Absage Friedhofsgänge am 1. November 2020

Verehrte Gemeindemitglieder!

Schweren Herzens haben wir uns entschieden den gemeinsamen Friedhofsgang am 1. November entfallen zu lasssen, sowohl im Friedhof an der Martinskapelle als auch am Waldfriedhof.
Die Coronabeschränkungen, die notwendigen Hygienevorschriften und Abstandsregeln zwingen dazu.
Bitte gehen Sie mit Ihren Angehörigen alleine an Ihre Gräber.
Als Hilfe dazu werden in den Kirchen Gebetszettel ausliegen und Anregungen für den privaten Friedhofsgang.

  • Wenn Sie zu den Gottesdiensten am Samstag, 31. Oktober oder Sonntag, 1. November ein Grablicht mitbringen, wird dieses für den Friedhof gesegnet.
  • In beiden Kirchen stehen Weihwasserbehälter bereit und Sie können in Fläschchen oder in andere Behälter Weihwasser abfüllen.
  • Am Allerseelentag, 2. November um 18.00 Uhr in der Kuratie und am 1. November um 9.00 Uhr in St. Vitus nennen wir bei den Fürbitten die Namen der Verstorbenen des vergangenen Jahres, die auf dem Waldfriedhof / Friedhof an der Martinskapelle beigesetzt wurden.
  • In den Gottesdiensten im November wird eine Kerze brennen, die an unsere Verstorbenen erinnert.

Pfarrer Borawski wird an diesen Gedenktagen die Friedhöfe besuchen und die Gräber Ihrer Verstorbenen segnen.

Bitte haben Sie Verständnis für diese Absage, aber die Gesundheit aller ist uns wichtig.

Pfarrer Robert Borawski & Pastoralteam

Foto: pixabay_pfarrbriefservice

Hinweis

Material für persönliche Gebete und den Grabbesuch finden Sie im Download-Bereich.

VerbraucherService Bayern startet Sammelaktion

[eb] Rund 200 Millionen Smartphones und Handys liegen deutschlandweit ungenutzt in Schränken oder Schubladen, Tendenz stark steigend (BITKOM). Der VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. (VSB) startet anlässlich der KDFB-Aktionswoche „für mich. für dich. fürs Klima“ am 28. September 2020 eine bayernweite Handy-Sammelaktion. Das Ziel: Die Geräte einer weiteren Nutzung oder der Wiederverwertung zuzuführen. Auch wenn die Handys relativ klein sind, bergen sie zahlreiche wertvolle und seltene Rohstoffe.

Bis zum Welt-Recyclingtag am 18. März 2021 können Verbraucher*innen ungenutzte Handys, Smartphones sowie Zubehör in 13 Beratungsstellen des VSB abgeben. Entsprechend der derzeitigen Hygieneauflagen erfolgt die Übergabe kontaktfrei über den Briefkasten oder zu den Öffnungszeiten direkt in der Beratungsstelle Würzburg, Theaterstraße 23, 3. Obergeschoss, Informationen erhalten Sie telefonisch unter der Nummer 0931 305080. Der VSB weist darauf hin, vor der Abgabe private Daten zu löschen und die SIM-Karte zu entfernen.
Die abgegebenen Geräte werden erfasst, überprüft und anschließend fachgerecht recycelt. Rund zehn bis 15 Prozent eignen sich im Schnitt zur Weiternutzung. Diese werden aufbereitet und gespeicherte Daten in einem zertifizierten Prozess gelöscht. Die Sammlung erfolgt im Rahmen der Rücknahmeaktion von Telekom & Teqcycle, die mit dem Blauen Engel für umwelt-freundliche Mobiltelefon-Rücknahmesysteme ausgezeichnet ist. Mit der Spende unterstützt der VSB den Aufbau einer Schule in Afrika sowie die Erhaltung des Biotops Allacher Heide.
„Für ein Handy oder Smartphone benötigen die Hersteller rund 60 verschiedene Materialien. Die Herstellung geht häufig mit beträchtlichen Belastungen für Mensch und Umwelt einher. Recycling ist deshalb wichtig, um wertvolle Inhaltsstoffe zumindest teilweise wieder zu gewinnen und enthaltene Schadstoffe umweltgerecht zu entsorgen. Noch besser ist eine möglichst lange Nutzung“, informiert Dr. Kirsten Bähr, VSB-Umweltreferentin. Um einem vorzeitigen Aus durch schwache Akkus oder kaputte Displays vorzubeugen, empfiehlt der VSB, Geräte möglichst stromsparend zu nutzen und bereits beim Kauf auf die Möglichkeiten zur Reparatur zu achten.
Weiterführende Informationen finden Sie in unserem VSB-Tipp: www.verbraucherservice-bayern.de/themen/umwelt/vsb-sammelt-althandys


Ansprechpartner/-in Dr. Kirsten Bähr
Theaterstraße 23,
97070 Würzburg
Tel.: 0931 305080 Fax: 0931 3050818 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Schultüten an der Wand

Gott segne und behüte dich!

inen 1. Schultag ohne den gemeinsamen, fröhlichen Gottesdienst?! Das konnten sich auch Diakonin Claudia Grunwald und Gemeindereferentin Roswitha Hofmann nicht vorstellen. Und so luden sie die Erstklässlerinnen am Vormittag ihres 1. Schultages mit ihren Eltern zu den Veitshöchheimer Kirchen. Dort wurden die Kinder von Rektor Dusolt und den Klasslehrerinnen in Empfang genommen. Nacheinander betraten die Buben und Mädchen, stolz und schwer bepackt mit Schulranzen und Schultüte, die Kirchen. Hier bekamen sie einen Segen persönlich zugesprochen: „Gott begleite dich auf allen deinen Wegen. An den sonnigen und fröhlichen Schultagen und ebenso, wenn es mal anstrengend und schwierig wird. Gottes Segen und Frieden sei mit dir.“ Am Ausgang wartete dann noch eine Überraschung auf die Kinder: Kleine Schul-Tüten mit einer stärkenden Segensfüllung! Jede Tüte individuell gefertigt und mit Namen versehen. Gerne pflückten sich die Erstklässlerinnen ihr Exemplar von der Leine und machten sich fröhlich auf den Weg in die Schulen.

Natürlich wurden auch die Klassen 2-4 der Grundschulen mit Segenswünschen bedacht. Sie bekamen einen Brief mit Lesezeichen. Darauf stehen Segensworte, die die Schüler*innen auf den Wegen im neuen Schuljahr begleiten und stärken sollen.

Mit solch guten Wünschen und Zuspruch ausgestattet können nun alle gut ans gemeinsame Lernen und Leben im Schuljahr 2020/21 gehen. Bleibt behütet!

Claudia Grunwald

Basteln bei der KiBiWo 2020 (RH/CG)

Eine außergewöhnliche und sehr bewegte Kinderbibelwoche!

Lange haben Diakonin Claudia Grunwald und Gemeindereferentin Roswitha Hofmann überlegt, ob man trotz Corona solch eine Veranstaltung organisieren kann. Doch gerade wegen Corona erschien es umso wichtiger, Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben, etwas Schönes zu erleben, sich zu begegnen und sich zu bewegen. Und Bewegung gab es genug!
Zahlreiche jugendliche Mitarbeiter*innen trafen sich bereits vor den Sommerferien, um Weggeschichten aus der Bibel auszuwählen und zu überlegen, wie sie sie Kindern ab dem Vorschulalter mit Spannung und Freude nahebringen können. So entwickelte sich ein gut durchdachter Plan für die vier Tage vom 1. bis zum 4. September:

Jeden Tag unterwegs zu einer anderen Kirche!

Alle angemeldeten Kinder bekommen am Morgen einen Brief in den Briefkasten mit der Information, in welche Kirche sie heute kommen sollen. Vormittags werden sie dort von den Mitarbeiterinnen erwartet, die ihnen eine biblische Weg-Geschichte präsentieren, mit ihnen spielen und rätseln. Ausgerüstet mit einer KiBiWo-Action-Tüte werden die Jungen und Mädchen wieder entlassen und können sich mit dem Inhalt der Tüte den Tag über beschäftigen: Die Geschichte zum Nachlesen (für größere Teilnehmerinnen auch in Englisch), Ausmalbilder, Bibelrätsel, ein kleines Spielzeug, eine kleine Bastelei und etwas Proviant für den Weg. Am Nachmittag bringen die Kinder ihre Werke wieder zur Kirche, dürfen von ihren Erlebnissen erzählen und noch einige Zeit draußen Spaß und Spiel erleben. Mit einem persönlichen Segen werden sie in den Abend verabschiedet.

Immer wieder etwas Neues!

So vergingen die Tage für die 50 Kinder und Jugendlichen in der Vitus-Kirche, in der Kuratie und in der Christuskirche und um die Kirchen herum wie im Flug, weil es jeden Tag neue Überraschungen gab. Z. B. eine Geschichte, bei der Hirten und Könige mitwirkten, ein Spiel mit fetziger Musik, ein Foto-Shooting in einer Arche und sogar einen leibhaftigen barmherziger Samariter, als Jakob den Notfallrucksack der Wasserwacht vorstellte und zeigte, wie man sich einen Verband richtig anlegt.

Gottes Zusage für den weiteren Weg!

Höhepunkt war die Abschlussandacht am Freitagnachmittag, zu der auch die Eltern und Geschwister eingeladen waren und sich mit Abstand und auf einer Decke an der Terrasse der Christuskirche versammelten. Hier durfte jedes Kind und jeder Jugendliche sich einen persönlichen Schulterbeutel packen mit vielen Erinnerungen an die Woche und mit allem, was man für das Unterwegssein brauchen kann:
Als erstes die Zusage Gottes: „Ich gehe mit dir und will dich segnen!“ (Gen 26,24b) Dass man sich auf dieses Versprechen verlassen kann, erfuhren die Israeliten, die als Sklaven in Ägypten leben mussten und auf wundersame Weise von Moses durch das Schilfmeer und die Wüste in die Freiheit geführt wurden. Ein kleines Kärtchen soll daran erinnern.

Die Geschichte vom zweiten Tag erzählte von mehreren, die unterwegs waren: Maria und Josef, die Hirten, die Weisen aus dem Morgenland, die einem Stern folgten; und schließlich Gott selbst, der sich auf den Weg zu den Menschen macht als kleines Kind namens Jesus. Nicht alle werden willkommen geheißen, und so soll ein kleiner Stern darauf aufmerksam machen, dass auch heute Menschen unterwegs sind, die eine Herberge, eine Heimat suchen und darauf hoffen, dass Licht ihre Dunkelheit erhellt - vielleicht durch uns.

Um ein großes Versprechen Gottes ging es auch am dritten Tag, als die Geschichte von der Arche Noachs im Mittelpunkt stand. Die Menschen waren verantwortungslos und böse geworden und deshalb wollte Gott mit Noach einen Neuanfang machen. Noach durfte sich mit seiner Familie und vielen Tieren auf der Arche trotz des großen Regens sicher fühlen. Ihm und uns gilt die Zusage: „Ich schließe einen Bund mit Euch für alle Zeiten. Immer wenn Ihr einen Bogen am Himmel seht, dann denkt daran!“ (Gen 9). Dass jedes Kind ein Foto geschenkt bekam, auf dem man es mit seinen Kuscheltieren in der Arche sitzen sieht, war eine besonders schöne Überraschung.

Was ist zu tun, wenn jemand Hilfe braucht? Die Antwort darauf wusste jedes Kind, als am vierten Tag das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter erzählt wurde. Deshalb war klar: Wir alle können helfen, wir alle können kleine oder große Samariter sein, wenn wir gebraucht werden. Gut, wenn man da eine kleine Pflasterbox mit Fischmuster bei sich hat!

Auch Kinder, die unter Not, Krieg oder Krankheit leiden, wurden im Gottesdienst nicht vergessen. Für sie wurde Fürbitte gehalten und das Vater Unser gebetet; die Kollekte kommt der Kindernothilfe zugute.

Der Segen für alle und das Lied „Vom Anfang bis zum Ende“ rundeten die vier biblischen Erzählungen und vielen wertvollen Erfahrungen ab, sodass sich alle fröhlich und zufrieden voneinander verabschieden konnten.

Ein riesengroßes Dankeschön zum Schluss!

Nach so einer erlebnisreichen Woche gibt es viel zu danken: Den Kindern fürs Mitmachen, den Jugendlichen für die engagierte und kreative Vorbereitung und Mitarbeit, den Eltern, die angemel-det und unterstützt haben und allen, die zum Abschluss-Gottesdienst gekommen sind, auch den Musiker*innen und den Beteiligten im Vorder- wie im Hintergrund.

Dass die Kinder im nächsten Jahr gerne wieder dabei sein werden, kann man sich vorstellen! Dass die meisten Jugendlichen bereits jetzt ihre Mitarbeit für nächstes Jahr zugesagt haben, ist super! Und dass die Organisatorinnen für diese gelungene Woche trotz aller Corona-Auflagen dankbar sind, steht fest! Die KiBiWo 2021 kann also kommen!

Roswitha Hofmann

Scheckübergabe

 „Viele glauben tatsächlich, dass die Damen des Katholischen Frauenbundes sich nur zum Beten oder in der Kirche treffen. Unser Frauennetzwerk hat aber viel mehr zu bieten! Schön wäre es, wenn wir den Nachwuchs für unseren Frauenbund begeistern könnten“, so Gisela Cronimus-Hohmann vom KDFB e.V., Zweigverein Veitshöchheim. Gemeinsame Ausflüge und Ausstellungsbesuche, Kinoabende, Faschingsveranstaltungen, Adventsfeiern und vieles mehr steht bei den engagierten Frauen auf dem Jahresplan – sofern Corona das alles wieder zulässt. Und das gute Gefühl, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Die Damen sind sich einig, dass ihr Ehrenamt ihnen auch ganz viel zurück gibt.

50 Jahre KDFB Veitshöchheim

In der Adventszeit im letzten Jahr haben sich die Frauen getroffen, um gemeinsam Lebkuchen zu backen, die Erika Blankart dann am Stand der Fair Trade Gruppe Veitshöchheim auf dem Weihnachtsmarkt verkauft hat. Dazu kam Anfang diesen Jahres noch das 50jährige Jubiläum des Zweigvereins. Die Kollekte aus dem Jubiläumsgottesdienst und der Erlös aus dem Lebkuchenverkauf spenden die Damen der Station Tanzbär der Missio Kinderklinik. Stolze 1.000,- Euro kamen zusammen!

Die Missio Kinderklinik und den Katholischen Deutschen Frauenbund verbindet eine lange Geschichte. Vor über 110 Jahren, im Jahr 1907, gründete der KDFB die „Kinderpflege am Mönchberg" – zunächst als Säuglingsheim, das von Ordensschwestern geführt wurde. Aus dem Heim entstand im Lauf der Jahre die Missio Kinderklinik.

Was ist die Station Tanzbär?

Dort werden mehrfach körperlich und geistig behinderte Patienten behandelt. Die meisten Patienten befinden sich auf dem Entwicklungsstand eines kleinen Kindes. Viele können sich nicht artikulieren, einige sind blind. Viele Maßnahmen, wie z.B. Logopädie und Musiktherapie, aber auch die Anschaffung von behindertengerechten Fördermaterialien, werden durch das Gesundheitssystem nicht finanziert. "Wir freuen uns über Ihre Spende – jede Unterstützung ist willkommen und kommt den Patienten direkt zu Gute!", so Chefärztin Prof. Dr. med. Christina Kohlhauser-Vollmuth. Wir freuen uns sehr über das Engagement der Damen und hoffen, dass der KDFB der Missio Kinderklinik auch in Zukunft so nah verbunden bleibt – herzlichen Dank dafür!

Pressemitteilung der KWM/Missioklinik

Mädchen zieht Boots an

„Gibt es dieses Jahr eigentlich wieder eine Kinderbibelwoche?“ wurden wir immer wieder gefragt. Die Antwort ist ein klares „JA!“ Gemeinde-Diakonin Claudia Grunwald und Gemeinde-Referentin Roswitha Hofmann wollen gerade in diesen Sommerferien eine Möglichkeit bieten, vier Tage Spaß, Spiel und Interessantes zu erleben. Als Antwort auf viele Corona-bedingte Einschränkungen gibt es kreative Alternativlösungen, nämlich sozusagen eine KiBiWo to go - woraus sich auch der Titel entwickelt: Kirche unterWEGs.

Die Kinder sind eingeladen, jeden Tag einen bestimmten Ort anzsteuern, sich dort eine Geschichte und eine Action-Tüte abzuholen und haben dann Zeit, die verschiedenen Aufgaben zu erledigen, bevor sie abends wieder zurück kommen, um ihre Werke abzugeben und mit dem Segen nach Hause verabschiedet zu werden.

Wer macht mit??? Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!!! Flyer finden sich hier, in den Kirchen und in der Schule. Bitte beachtet den Anmeldeschluss!

Foto via pfarrbriefservice.de

Gruppe der PGR im Innenhof

Pfarrgemeinderat der Kuratie hat die Zukunft im Blick

Zu einem Treffen – natürlich unter Einhaltung aller Vorgaben – hatte sich der Pfarrgemeinderat der Kuratie am 16. Juni verabredet. Unter freiem Himmel, damit man sich „mal wieder persönlich begegnen konnte“, wie PGR-Vorsitzende Andrea Huber sagte. Man müsse auch mal schauen, wie es den Ehrenamtlichen denn so gehe, und den Kontakt zueinander halten. Ohne feste Tagesordnung ergab sich dennoch schnell ein interessantes Gespräch, das die Zukunft der Gemeinde zum Thema hatte.

Vergissmeinnicht Blumen

Vergissmeinnicht!

Unter diesem Motto findet der internationale Tag der Pflege 2020 statt. Er wird jährlich am 12. Mai begangen, dem Geburtstag von Florence Nightingale, die als Begründerin der modernen Krankenpflege gilt.

Die Altenheimseelsorgerinnen Veitshöchheims nahmen das zum Anlass, den Mitarbeiterinnen im Seniorenheim St. Hedwig und in der Sozialstation St. Stephanus für ihren Einsatz zu danken und ihre Wertschätzung zu bekunden. Das ganze Jahr über kümmern sie sich in den verschiedenen Bereichen um alte, kranke und pflegebedürftige Menschen: waschen, cremen, kochen, beschäftigen, zuhören, trösten, begleiten, singen, basteln, mobilisieren, … Gerade in den zurückliegenden Wochen waren die Mitarbeiter*innen in besonderer Weise gefragt und tragen hier auch nach wie vor eine große Verantwortung. Durch die Corona-Krise ist ihre wertvolle Arbeit, die derzeit unter außergewöhnlichen Umständen und Belastungen stattfindet, endlich auch mehr in den Blick der Öffentlichkeit gelangt.

Vergissmeinnicht -

  • denke an den Dienst, den du für andere tust
  • denke daran, wie wertvoll deine Hilfe für die dir anvertrauten Menschen ist
  • denke auch an dich selbst
  • nutze deine Stärken und wage auch, nein zu sagen, wenn es not tut
  • denn die, denen du Gutes tust, werden dich nicht vergessen, sondern danken es dir von Herzen

Vergissmeinnicht – so heißen die kleinen, blauen Blumen, die auch die offizielle Dankkarte zieren. Leider waren diese Blumen in diesem Jahr schon verblüht. Aus diesem Grund packte Diakonin Claudia Grunwald kurzerhand Samen-Murmeln zu den Grußkarten, die den Mitarbeiter*innen überreicht wurden. Auf dass die Saat bunt und vielfältig aufgeht, Freude macht und sich ausbreitet.

Text/Foto: Jens Grunwald

Nachdem aufgrund der Corona-Beschränkungen seit Mitte März keine Gottesdienste im Haus St. Hedwig gefeiert werden konnten, war es am 7. Mai endlich wieder so weit.

Die evangelische Diakonin Claudia Grunwald und der katholische Ortspfarrer Robert Borawski feierten im Garten des Seniorenheims einen ökumenischen Gottesdienst. Dafür hatte das Team des Hauses einen Altar im Pavillon aufgebaut. Bei strahlendem Sonnenschein feierten zahlreiche Bewohner_innen mit weit geöffneten Fenstern in ihren Zimmern bzw. auf den Balkonen mit.

In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte Pfarrer Borawski die österliche Freudenbotschaft, die gerade auch in diesen Tagen Hoffnung und Zuversicht geben will. Das große Halleluja des Ostermorgens möge durch diese schwierige Zeit tragen und gerade an dunklen Tagen hell leuchten.

Diakonin Claudia Grunwald begleitete dazu passend das Osterlied „Christ ist erstanden“ auf der Trompete. Gemeinsam mit ihrem Mann Jens hatte sie auch die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes übernommen.

Nach dem Segen verabschiedeten sich beide Geistlichen winkend von den Bewohner_innen. Für alle Beteiligten war es eine große Freude, sich auf diesem Wege und mit Abstand wiederzusehen. In den vergangenen Wochen hatten die Kirchengemeinden Veitshöchheims über die Altenheimseelsorge regelmäßig postalischen Kontakt mit dem Haus St. Hedwig. So wurden unter anderem persönlich geschriebene Karten und ein „Weg durch die Heilige Woche“ an die Bewohner_innen verteilt. Zudem hatte Diakonin Claudia Grunwald gemeinsam mit Gemeindereferentin Roswitha Hofmann eine Oster-Andacht ausgearbeitet, die von den Betreuungskräften mit einzelnen Bewohner_innen gefeiert wurde.

Fotos/Text: Jens Grunwald

Diakonin Grunwald und Ehemann Jens Haus St Hedwig

Ostergrußkarte (Ei) der Minis in Veitshöchheim

Vieles kann zur Zeit wegen der Corona-Krise nicht stattfinden - das gilt auch für die Ministranten! Die Kar- und Ostertage wären für sie Hochsaison: Es gibt viele verschiedene, besonders gestaltete Gottesdienste. In Veitshöchheim gehen die Minis nicht nur zum traditionellen Klappern, sondern sie bieten jedes Jahr ein reichhaltiges Freizeitangebot mit gemeinsamen Mahlzeiten, Spielen, Basteln usw. an. All das fällt dieses Jahr leider aus. Aber die Leiterinnen und Leiter wollten nicht untätig sein und so haben sich Oberministrantin Katharina Schmitt und Kim Müller etwas Neues überlegt.

Gemeinsam mit 13 anderen Leitern bastelten sie 405 Osterkarten. Alle schön verziert und mit Hand geschrieben. Auch die Jungs machten fleißig mit, schnitten Hasen und Eier aus und gestalteten sehr schöne Karten. Manchmal half sogar die ganze Familie bei der Bastelaktion. Bei dieser Gelegenheit kamen allerlei Talente ans Licht: Viele Karten sind richtige Kunstwerke geworden und besonders stechen die Karten hervor, die von Clara mit der Hand in schönster Schrift verziert wurden.

100 Stück bekam die Sozialstation, wo die Pflegerinnen und Pfleger die Karten bei den Hausbesuchen an die Patienten verteilen. 95 Karten wurden ins Altenheim gebracht, um die Bewohner dort zu erfreuen. Die restlichen 210 werden in ganz Veitshöchheim verteilt. Vor allem an die älteren Menschen, die jetzt in dieser Zeit alleine sind. Aber auch engagierte Eltern, MesnerInnen, Pfarrgemeinderäte usw. erhalten eine Osterkarte. Falls noch welche übrig bleiben sollten, werden sie in die Kirchen gelegt, sodass man für sich und eventuell für andere eine mitnehmen kann.

Unter diesem Link gibts noch weitere Infos: http://www.veitshoechheim-blog.de/2020/04/ministranten-hilfsaktion.html Mitgewirkt bei der Aktion haben: Clara Wagner, Constantin und Corinna Keller, Enina Schmidt, Eva Schäbler, Felix Schmitt, Julian Richter, Julius Zollner, Lea Pitz, Sebastian Dülk, Lena Backmund. Wir finden, unsere Minis sind spitze! Und wir hoffen, dass die Osterbotschaft vor allem bei denen, die in diesen Tagen schwerlich aus dem Haus können, ankommt und Freude bringt!

Claras Karten Foto WagnerLena und Jana Foto Backmund

Bericht: Roswitha Hofmann - Alle Fotos in diesem Bericht: Schmitt, Wagner, Backmund

 

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