Übersicht:
  Startseite  
  Gelbe Gruppe  
  Rote Gruppe  
  Grüne Gruppe  
  Öffnungszeiten, Beiträge  
  KiGa-Team  
  Jahresthema  
  Projekte  
  Elternarbeit  
  Schulkindbetreuung  
  Kindergarten-ABC  
  Elternbeirat  
  Konzeption  
  Termine  
  Ferienplan  
  Nachrichten  
  Kontakt  
  Impressum  
 
Kath. Kindergarten Kuratie Hl. Dreifaltigkeit

Kindergarten-ABC für Kindergartenkinder 

 

             und 

 

Das kleine ABC der Kleinkindgruppe

 

 

Das Erkennungszeichen unseres Kindergartens
Das Erkennungszeichen unseres Kindergartens
Liebe Eltern,

für Sie und Ihr Kind beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt.

Ihr Kind verlässt seine vertraute Umgebung und muss sich den noch fremden Lebensraum erobern.

Das bedeutet für Ihr Kind

  • es muss sich für ein paar Stunden von Mutter / Vater lösen,
  • es muss sich in fremden Räumlichkeiten aufhalten, fremde Erwachsene anerkennen und sich in einer Gruppe fremder Kinder behaupten,
  • es kann nicht einfach nach Hause gehen, wann es will.

Dies ist eine große Leistung für Ihr Kind.

 

Aber auch für Sie ist es nicht einfach, Ihr Kind loszulassen. Ihr Kind entwächst der Elternbeziehung und ist auf dem Weg zum „Großwerden“. Sie sind jetzt nicht mehr die einzigen Bezugspersonen. Fremde Erwachsene werden zum Miterzieher Ihres Kindes.

Ihr Kind erlebt andere Erziehungsstile, andere Erziehungsmethoden und muss sich damit auseinandersetzen.

Wir legen deshalb großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen.

Für diesen ereignisreichen Weg wünschen wir Ihnen Zuversicht, Geduld, Liebe und Vertrauen.

Wir freuen uns auf Ihr Kind und wünschen uns allen einen guten Start.

Ihr Kindergartenteam

 


 

ADRESSE

Katholischer Kindergarten Kuratie,

Heiligste Dreifaltigkeit

Egerlandstr. 1

97209 Veitshöchheim

Tel.: 0931 / 92768

Fax: 0931 / 40 40 99 22

 

ABHOLZEITEN

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unser Kindergarten während der Kernzeit von 9:00 bis 12:15 Uhr nicht offen ist. Wir möchten in dieser Zeit ohne Störungen mit den Kindern arbeiten und die Inhalte des Bildungs- und Erziehungsplanes umsetzen.

Ab 12:15 Uhr können Sie Ihr Kind - je nach Ihrer gebuchten Zeit - abholen.

 

AUFSICHTSPFLICHT

Während der Kindergartenzeit steht Ihr Kind unter unserer Aufsicht. Für den Weg zum Kindergarten und nach Hause sind Sie als Eltern verantwortlich.

Bitte denken Sie bei der Übergabe daran, dass wir die abholende Person sehen müssen.

Bei Kindergartenveranstaltungen, an denen Sie auch anwesend sind, gilt: Eltern haften für Ihre Kinder.

 

BRINGZEITEN

Sie können Ihr Kind von 7:30 bis 8:30 Uhr - je nach Ihrer gebuchten Zeit - zu uns in den Kindergarten bringen. Bitte halten Sie diese Zeiten ein, denn um 9:00 Uhr beginnen wir mit den gezielten Angeboten für die Kinder.

Durch rechtzeitiges Bringen ermöglichen Sie Ihrem Kind ein Ankommen während der Freispielzeit (siehe Freispiel).

 

BESTÄTIGUNG

Loben Sie Ihr Kind für Werke, die es aus dem Kindergarten mit nach Hause bringt.

 

BÜROZEITEN

Sprechzeit der Kindergartenleitung ist immer dienstags von 15:00 – 16:00 Uhr. In dieser Zeit sind persönliche Gespräche nach vorheriger Vereinbarung möglich.

Bitte respektieren Sie, dass die Leitung auch Gruppenleitung ist.

 

CHRISTLICHE ERZIEHUNG

Wir sind ein katholischer Kindergarten und sehen es als ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, christliche Werte und religiöses Wissen zu vermitteln und in unserem täglichen Miteinander umzusetzen.

 

DEMOKRATIE

In unserem Kindergarten sollen sich die Kinder in demokratische Verhaltensweisen einüben.

Wir akzeptieren die Kinder als Partner und helfen ihnen, ihren Platz in der Gruppe zu finden. Sie lernen andere wahrzunehmen und sich mitzuteilen, die eigene Meinung durchzusetzen und auch zurückzustehen.

Das geht nicht ohne Konflikte, sodass Ihr Kind lernen muss, diese konstruktiv zu lösen. Wir unterstützen Ihr Kind dabei, damit es mit all seinen Bedürfnissen ein Teil der Gemeinschaft wird.

 

ELTERNBEIRAT

Für jedes neue Kindergartenjahr wird von allen Eltern der Elternbeirat gewählt. Der Elternbeirat ist Ansprechpartner für die Eltern und arbeitet mit dem Träger und dem Erzieherteam zusammen, indem er die Interessen der Eltern vertritt.

 

ELTERNABENDE

Wir bieten gruppeninterne Elternabende (z.B. Informationselternabend) und von Referenten gehaltene Elternabende an.

Ihre Themenwünsche beziehen wir gerne in unsere Planung ein.

Zu den einzelnen Elternabenden erhalten Sie eine Einladung.

Wir freuen uns über Ihr Kommen.

 

ELTERNGESPRÄCHE

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns wichtig. Da es um das Wohl Ihres Kindes geht, legen wir Wert auf einen offenen und ehrlichen Austausch.

Sie möchten erfahren, wie sich Ihr Kind entwickelt oder erbitten Hilfe bei Problemsituationen, dann machen Sie bitte einen Termin zu einem Gespräch mit der Erzieherin aus.

Alle Gespräche und Informationen von Eltern werden vertraulich behandelt.

 

FREISPIEL

Im Freispiel hat Ihr Kind die Möglichkeit Spielpartner, Material, Spielinhalt und Zeitspanne frei zu wählen.

In der Freispielphase wird Ihr Kind dazu angeregt, Eigeninitiative zu entwickeln und sich in Selbstständigkeit zu üben.

Zudem lernt es,

  • Kontakt zu anderen Kindern zu knüpfen und Freundschaften zu pflegen,
  • sich und seine Interessen durchzusetzen,
  • auch mal nachzugeben; Rücksichtnahme und Umgangsformen,
  • Gruppen- und Spielregeln einzuhalten,
  • sich an Neues heranzuwagen,
  • Konflikte zu lösen und Misserfolge zu verarbeiten,
  • Konzentration und Ausdauer zu trainieren
  • und Spaß am gemeinsamen Tun zu haben.

 

FRÜHSTÜCK

Dies ist in jeder Gruppe ein täglich wiederkehrendes Ritual, bei dem die Kinder Gemeinschaft erleben.

Das gemeinsame Frühstück beginnt mit einem Gebet oder Lied und fördert durch die eigenständige Platzwahl die Kontaktfreude und das Sozialverhalten.

Bitte geben Sie hierzu Ihrem Kind eine abwechslungsreiche Brotzeit in einer geeigneten Dose mit. Außerdem braucht Ihr Kind eine eigene Trinkflasche, um mit ausreichend Getränk versorgt zu sein.

Wasser und Saft füllen wir bei Bedarf gerne nach.

Ein „Nachtisch“ jeglicher süßen Art und süße Gebäckteile vom Bäcker sollen nicht zur Brotzeit gehören.

Wir bieten den Kindern zum Frühstück einen bunten Obstteller aus unserem Obstkorb an (siehe Obstkorb).

 

FESTE UND FEIERN

Wir feiern Geburtstage, Erntedank, St. Martin, Adventseinstimmung, St. Nikolaus, Weihnachten, Lichtmess, Fasching, Ostern, Sommerfest, Abschied der Vorschulkinder, Helferfest und gestalten einen Gottesdienst in der Pfarrgemeinde.

 

FERIEN

Ferientermine werden rechtzeitig in der Kindergartenzeitung „Schnürsenkel“ bekannt gegeben. In der Regel haben wir an 12 Tagen im Jahr geschlossen.

 

FERIENBETREUUNG

In Zusammenarbeit mit den Katholischen Kindergärten St. Martin und St. Bilhildis bieten wir im August eine vierwöchige Ferienbetreunung an. Diese kann von Kindergartenkindern im Alter von 3 – 6 Jahren besucht werden, deren berufstätige Eltern im August keinen Urlaub erhalten.

 

FORTBILDUNG

Jedes Mitglied des Erzieherteams hat Anspruch auf 5 Fortbildungstage im Jahr.

Wir bemühen uns, die Fortbildungen so zu koordinieren, dass keine Gruppen geschlossen werden müssen.

 

GRUPPEN

Wir betreuen drei altersgemischte Gruppen:

  • gelbe Gruppe  = verlängerte Vormittagsgruppe
  • grüne Gruppe  = Ganztagsgruppe
  • rote Gruppe      = Ganztagsgruppe

 Für die unter 3jährigen Kinder aller Gruppen bieten wir im "Igelland" ein gesonderte Betreuung am Vormittag an.

 

GEZIELTE ANGEBOTE

Während eines Kindergartenjahres arbeiten wir anhand eines Jahresthemas.

Ausgearbeitete Rahmenpläne werden in den Gruppen in Wochenpläne umgesetzt. Dies bedeutet, dass wir den Kindern einen Teilbereich des Rahmenplanes alters- und entwicklungspassend anbieten. Bei der Auswahl der Themen beziehen wir die Kinder mit ein.

Durch Gespräche, Lieder, Erzählungen, mathematische Frühförderung, Spiele, Bastel- und Malangebote, Turnen und Bewegung, hauswirtschaftliche Übungen, Forschen und Entdecken, kreatives Gestalten, religiöse Erziehung, Naturbetrachtungen und Vorschulerziehung ermöglichen wir den Kindern ein ganzheitliches Erleben und Vertiefen des jeweiligen Themas.

 

GEBURTSTAGSFEIER

Seinen Geburtstag darf Ihr Kind mit allen Kindern in der Gruppe richtig feiern.

Es gibt Geburtstagskerzen, Geburtstagslieder, Glückwünsche und ein Geburtstagsgeschenk.

Das Geburtstagskind darf für alle Kinder der Gruppe einen Geburtstagsschmaus mitbringen, z. B. Kuchen und Saft oder etwas Deftiges.

Die Einzelheiten besprechen Sie bitte mit der Erzieherin in der Gruppe Ihres Kindes.

 

HAUSSCHUHE

Bitte geben Sie Ihrem Kind fest anliegende Hausschuhe mit.

Kontrollieren Sie regelmäßig die Passform der Hausschuhe!

 

HANDTUCH

Ihr Kind braucht ein Handtuch, das es im Waschraum an seinen Haken hängen darf.

Achten Sie bitte darauf, dass das Handtuch einen geeigneten Aufhänger hat (am besten bewährt sich ein Stück Hosengummi).

Freitags nehmen Sie das Handtuch zum Waschen mit heim.

 

INFORMATIONEN

Ganz wichtige Informationen, sowie der Rahmenplan hängen im Schaukasten vor dem Eingang aus.

Wichtige Termine befinden sich an der Flyer-Tafel im Windfang.

Alle weiteren Informationen befinden sich an der Pinwand im Foyer.

Termine und Informationen, die die Gruppe Ihres Kindes betreffen, hängen jeweils neben der Gruppentüre.

Bitte beachten Sie auch die von Ihrem Kind mitgebrachten Kindergartenzeitungen, Informationsbriefe und Einladungen.

 

JAHR

Ein Kindergartenjahr beginnt im September und endet im August.

 

KLEIDUNG

Bitte ziehen Sie Ihrem Kind praktische und bequeme Kleidung an! Sie sollte von Ihrem Kind selbstständig zu handhaben sein und den ein oder anderen Fleck nicht übel nehmen. Für das Spielen im Freien ist wind- und wetterfeste Kleidung angemessen. Matschhose und Gummistiefel sind hierbei ein Muss und können gerne im Kindergarten gelassen werden.

 

KRANKHEIT

Bitte benachrichtigen Sie uns telefonisch, wenn Ihr Kind krank ist.

Vor allem, wenn es sich um eine ansteckende Krankheit wie Masern, Röteln, ... handelt.

Bevor Ihr Kind dann wieder in den Kindergarten gehen kann, brauchen wir eine Unbedenklichkeitserklärung von Ihrem Arzt.

 

KINDERGARTENZEITUNG

Unser „Schnürsenkel“ erscheint zu Ihrer Information über unsere pädagogische Arbeit, wichtige Ereignisse und Termine.

 

LERNEN

Im gemeinsamen Leben und Erleben in der Kindergruppe bieten sich den Kindern vielfältige Lernsituationen und Möglichkeiten.

So erwerben sie sich Kenntnisse und Fertigkeiten, wie z. B. den Umgang mit Stiften, verschiedenen Materialien,sowie soziale und emotionale Verhaltensweisen.

 

MORGENKREIS

Der Morgenkreis ist eines der wichtigsten Rituale in der Gruppe.

Hier finden sich alle zusammen und kommen erst einmal zur Ruhe. Jeder wird gesehen und jeder wird begrüßt. Dieses morgendliche Treffen nimmt gerade den neuen Kindern die Angst vor der großen Gruppe, fördert Vertrauen und Zufriedenheit unter den Kindern und stärkt außerdem das Selbstbewusstsein des Einzelnen, der sich hier mitteilen kann.

 

MITTAGSBETREUUNG

Die Mittagsbetreuung findet in allen Gruppen Montag bis Donnerstag von 12.30 – 13.30 Uhr und Freitag in der Spätdienstgruppe von 12.30 – 14.00 Uhr statt.

Hierzu können Sie Ihrem Kind eine erweiterte Brotzeit mitgeben oder eine Mahlzeit vorbereiten, die von uns in der Mikrowelle erwärmt wird. Geben Sie bitte das Essen in für die Mikrowelle geeignetes Geschirr und stellen Sie es am Morgen in unseren Kühlschrank.

Kennzeichnen Sie alle Dosen und Flaschen deutlich mit dem Namen und dem Gruppennamen Ihres Kindes, um Verwechslungen zu vermeiden.

 

MITARBEITER

gelbe Gruppe = eine Erzieherin, Leitung; ganztags

                           = eine Kinderpflegerin; Teilzeit

grüne Gruppe = eine Erzieherin; ganztags

                           = eine Kinderpflegerin; ganztags

rote Gruppe     = eine Erzieherin; ganztags

                           = eine Kinderpflegerin; ganztags

Igelland             = eine Erzieherin; ganztags

                           = eine Kinderpflegerin; ganztags

Ferner unterstützen wir Praktikanten/innen aus verschiedenen sozialpädagogischen Bereichen in der praktischen Ausbildung.

 

NEUE KINDER

Neue Kinder haben die Gelegenheit, uns in den Wochen vor dem offiziellen Aufnahmetag zu besuchen. Hierbei können sie den Kindergarten, die Kinder und das Erzieherteam kennen lernen.

Den genauen Termin vereinbaren Sie bitte mit der Erzieherin der Gruppe Ihres Kindes.

 

ORDNUNG

Kinder brauchen eine gewisse Ordnung als Orientierungshilfe, sei es ein regelmäßig wiederkehrender Tages- oder Wochenrhythmus oder auch die Ordnung in den Spielkästen.

Die Kinder sollen bei uns lernen, dass Ordnung sinnvoll ist und als Voraussetzung zum Spiel und zur Arbeit dient.

 

OFFENHEIT

Gibt es einmal Probleme oder haben Sie eine Beschwerde, dann sagen Sie es uns bitte. Wir wollen „dicke Luft“ vermeiden und suchen gemeinsam nach einer Lösung.

 

OBSTKORB

Den eingeführten Obstkorb wollen wir den Kindern auch weiterhin anbieten und hoffen dabei auf Ihre Unterstützung. Jede Familie darf Obst mitbringen, das gemeinsam von den Kindern gegessen wird. Dabei sind Fruchtsorte und Menge Ihrer Wahl überlassen.

Wir möchten mit dem Obstkorb den Kindern ein zusätzliches, gesundes Nahrungsangebot machen, eventuelle „Obstmuffel“ bekehren und viele verschiedene Fruchtsorten kennen lernen.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

7.30 – 8.00 Uhr: Frühdienst (für alle Kinder)

Der Frühdienst findet in der gelben Gruppe statt.

Ihr Kind zieht sich an seinem Garderobenplatz aus, hängt die Tasche an den Taschenwagen seiner Gruppe und geht dann in die Frühdienstgruppe.

8.00 – 14.00 Uhr: verlängerte Vormittagsgruppe

Alle Kinder der gelben Gruppe können diese Öffnungszeit nutzen.

8.00 – 16.30 Uhr: Ganztagsgruppen

Alle Kinder der grünen und der roten Gruppe können diese Öffnungszeiten nutzen.

12.30 – 13.30 Uhr: Mittagsbetreuung

Auch Schulkinder essen in "ihrer" Gruppe.

Am Freitag dürfen die Kinder bis 14.00 Uhr spielen.

 

PERSÖNLICHKEIT

Jedes Kind ist eine eigene Persönlichkeit. Es soll sich von uns in seiner Eigenheit angenommen fühlen. Besondere Fähigkeiten und Interessen des einzelnen Kindes wollen wir wecken und fördern.

 

PROJEKTE

Ihr Kind kann zusätzliche Projekte bei uns besuchen:

Abenteuer Kinderwelt:  für unsere Kleinen während der Kernzeit von 9:00 Uhr - 12:00 Uhr

Viva la musica:               Musik für Kinder
                                          am Dienstag Nachmittag,

Bewegungsprojekt:       Spiel und Tanz

                                          am Donnerstag Nachmittag

Kreativ-Projekt:               am Donnerstag Nachmittag

 

QUALITÄTSMANAGEMENT

Wir nehmen am Diözesanen Qualitätsmanagement für katholische Kinder-Tageseinrichtungen teil, setzen es in unserer Arbeit um und entwickeln es kontinuierlich weiter.

 

RAHMENPLAN

Unser gemeinsamer Rahmenplan ist eine Stoffsammlung zu unserem aktuellen Thema. Um Ihnen die Ziele und Inhalte unserer Arbeit zu vermitteln, hängen wir ihn im Schaukasten aus.

  

SCHUBFACH

Jedes Kind hat ein eigenes Schubfach für seine persönlichen Dinge. Es können darin Wechselkleidung, Sonnenhut und Sonnencreme, oder gefertigte Werke deponiert werden.

 

SÜSSIGKEITEN

Sollen nicht mitgebracht werden! Auch Kaugummis bitte nicht!

 

SPIELZEUGTAG

Wir bieten den Kindern den Spielzeugtag an.

Jedes Kind darf dann sein Lieblingsspielzeug von zu Hause mit in den Kindergarten bringen.

Die genauen Termine geben wir durch einen Aushang neben der Gruppentüre bekannt.
Für Schäden, bzw. Verluste können wir leider keine Haftung übernehmen!

An allen anderen Tagen bleiben die Lieblingsspielsachen Ihres Kindes bitte zu Hause.

 

TRÄGER

Kindergartenverein Hlst. Dreifaltigkeit Veitshöchheim e. V.
Sudetenstr. 1a, 97209 Veitshöchheim.

 

TURNEN

Zum Turnen braucht Ihr Kind bequeme Kleidung und Schuhe, die der momentanen Körper- und Fußgröße entsprechen.

Jede Gruppe hat einen festen Turntag:

- grüne Gruppe: Montag

- gelbe Gruppe: Dienstag

- rote Gruppe: Mittwoch

 

UNTERNEHMUNGEN

Wir möchten den Kindern abwechslungsreiche Erlebnis- und Bildungsangebote machen. Deshalb starten wir vielfältige Unternehmungen – gemeinsam oder gruppenweise.

Durch Aushänge werden Sie rechtzeitig darüber informiert.

 

VORSCHULERZIEHUNG

Während der gesamten Kindergartenzeit erwirbt Ihr Kind Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es auf die Schule vorbereitet. In jeder Gruppe findet darüber hinaus die „Vorschulerziehung“ statt.

Hierzu nehmen wir die Großen aus der Gruppe und bieten ihnen anspruchsvollere Arbeiten an.

 

WALDTAG – NATURTAG

Wir gehen gruppenweise mit den Kindern in den Wald. Die jeweiligen Termine hängen an den Gruppentüren aus.

Die Brotzeit und die Trinkflasche geben Sie bitte in einen Rucksack .

Bitte achten Sie auf angemessene Kleidung und fest anliegende Schuhe.

 

WALDWOCHEN

Im Frühling und im Herbst findet jeweils eine Waldwoche statt.

Alle Kinder erleben hierbei die Vormittage im nahegelegenen Wald. Sie entdecken und erforschen den Wald mit allen Sinnen. 

Über die genauen Termine und Abläufe werden Sie mittels eines Elternbriefes informiert.

 

ZAHNPFLEGE

Nach dem gemeinsamen Frühstück dürfen alle Kinder ihre Zähne putzen.

Zahnbürsten und Zahncreme erhalten die Kinder vom Kindergarten. Die Zahnbürsten werden dreimal jährlich gewechselt.

Dieses Angebot ist die Umsetzung des jährlichen Zahnaktionstages in Zusammenarbeit mit der Landeszahnärztlichen Gemeinschaft, der von Frau Dr. Bollmann und ihrem Team durchgeführt wird.

 

ZECKEN

Bitte schauen Sie ab dem Frühjahr bei Ihrem Kind nach Zecken. Diese gibt es nicht nur im Wald!

 

ZEICHNEN

Um Verwechslungen auszuschließen, zeichnen Sie bitte alle Dinge und Kleidungsstücke (am besten mit dem vollständigen Namen), die Ihr Kind mit in den Kindergarten bringt. Oft kennt Ihr Kind seine Sachen noch nicht oder mehrere Kinder haben das Gleiche.

 

ZUSAMMENARBEIT

Damit Ihr Kind eine glückliche Kindergartenzeit erlebt, ist eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig!

 

Vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit zum Lesen genommen haben!

Wir freuen uns auf das Miteinander mit Ihnen und Ihrem Kind und grüßen Sie freundlich.

Ihr Kindergartenteam

 

 

 

 

Das kleine ABC der Kleinkindgruppe

 

Liebe Eltern,

für Sie und Ihr Kind beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Ihr Kind verlässt seine vertraute Umgebung und muss sich den noch fremden Lebensraum erobern.

Das bedeutet für Ihr Kind:

- es muss Vertrauen zu einer neuen Bezugsperson finden

- es muss sich für ein paar Stunden von Mutter / Vater lösen

- es muss sich in fremden Räumlichkeiten zurechtfinden, sowie Kontakt zu anderen Kindern und      Erwachsenen aufbauen.

Dies ist eine große Leistung für Ihr Kind. Aber auch für Sie ist es nicht einfach, Ihr Kind loszulassen. Ihr Kind wird selbstständiger und lernt mit anderen Kindern in Kontakt zu treten und sich unter ihnen zu behaupten. Ihr Kind erlebt soziale Beziehungen mit gleichaltrigen Kindern, Freundschaften aufzubauen, es lernt Regeln und Rituale kennen und erhält Zuwendung von neuen Bezugspersonen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Elternhaus und der Igellandgruppe ist uns besonders wichtig. Für diesen ereignisreichen Weg wünschen wir Ihnen Zuversicht, Geduld, Liebe und Vertrauen.

Wir freuen uns auf Ihr Kind und wünschen uns allen einen guten Start.

Ihr Kindergartenteam 

 

Adresse

Katholischer Kindergarten Kuratie, Heiligste Dreifaltigkeit

Egerlandstr. 1

97209 Veitshöchheim

Tel.: 0931 / 92768

Fax: 0931 / 40 40 99 22

 

 

Das Erstgespräch

Damit der Übergang gelingt, müssen die Eltern eine Beziehung zu den Erzieherinnen, denen sie ihr Kind anvertrauen werden, aufbauen. Auch Sie brauchen - ebenso wie die Kinder - eine Eingewöhnungszeit. Deshalb findet ein gegenseitiger Austausch von Informationen zum Kind und über die Einrichtung in einem Erstgespräch statt. Es werden erste Absprachen zwischen den Eltern und den pädagogischen Fachkräften getroffen. So können auch gleich alle wichtigen Fragen gestellt und beantwortet werden.

 

Die Eingewöhnung

Da Kinder im Kleinkindalter in der Regel überfordert sind, den Tagesablauf anfangs ohne Eltern zu bewältigen, verwenden wir das Berliner Eingewöhnungsmodell. Dieses gestaltet sich folgendermaßen:

> 1. Tag:

Zu Beginn steht eine dreitägige Grundphase, während dieser sich ein Elternteil mit dem Kind zusammen im Gruppenraum aufhält. (Es kann auch die Oma oder der Opa sein, mit der/dem sich das Kind gut versteht.) Sie als Mutter/Vater sind Gäste, die beim Spielen dabei sind. Die Erzieherin versucht behutsam Kontakt zum Kind aufzunehmen, ohne es zu drängeln.

> 2. und 3. Tag:

Die Erzieherin versucht über Spielangebote mit Ihrem Kind zunehmend Kontakt aufzunehmen und immer wieder mit ihm in Blickkontakt , bzw. ins Gespräch zu kommen. Die Eltern gehen immer mehr in die passive Rolle und halten sich in einer stillen Ecke am Rande auf. Sie sind einfach nur da. In den ersten Tagen kommen Sie mit Ihrem Kind nur einige Stunden am Tag in die Kleinkindgruppe. In den ersten drei Tagen sollte kein Trennungsversuch unternommen werden, selbst wenn Sie nur kurze Zeit den Raum verlassen wollen, nehmen Sie Ihr Kind mit. Auch das Essen und das Wickeln sollte in diesen Tagen vom Elternteil durchgeführt werden, damit Ihr Kind vertraute Aktivitäten auch mit der neuen Umgebung in Verbindung bringt. Durch ihre Anwesenheit lernt das Kind, die Erzieherin mit den Aktivitäten in Verbindung zu bringen.

> 4. Tag:

Es findet ein kurzer Trennungsversuch statt. Wenn das Kind sich einem Spiel zugewandt hat, verabschieden sich Mutter/Vater und verlassen den Raum, bleiben jedoch in der Einrichtung. Kann sich das Kind nicht innerhalb weniger Augenblicke wieder beruhigen, werden Mutter/Vater wieder in den Raum geholt.

> 5. Tag:

Wir dehnen diesen Trennungsversuch über einen längeren Zeitraum aus. Macht das Kind einen ausgeglichenen Eindruck, können auch Pflegemaßnahmen mit einer größeren Distanz zu den Eltern durchgeführt werden.

> 2. Woche:

In der zweiten Woche dehnen wir den Aufenthalt in der Kleinkindgruppe aus und verlängern die Trennungszeiten. Lässt sich das Kind auf erste Trennungsversuche am vierten Tag nicht ein, verlängern wir die Grundphase des sich Kennenlernens und sie beginnt erst in der zweiten oder dritten Woche.

Ende der Eingewöhnung:

- Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn sich Ihr Kind bei uns wohl fühlt und von der Erzieherin trösten lässt.

 - Setzt sich das Kind aktiv mit seiner Umwelt auseinander und lässt sich in Belastungssituationen von der Erzieherin trösten und wendet sich ihr zu, hat die Erzieherin die Funktion der "sicheren Basis" übernommen.

- Wenn Sie Ihr Kind in die Kleinkindgruppe bringen, gehen Sie bitte nicht fort, ohne sich zu verabschieden. Sie setzen das Vertrauen Ihres Kindes zu sehr aufs Spiel und müssen damit rechnen, dass es Sie nach solchen Erfahrungen nicht mehr aus den Augen lässt oder sich vorsichtshalber an Sie klammert, um Ihr unbemerktes Weggehen zu verhindern. Halten Sie den Abschied kurz und ziehen ihn nicht unnötig in die Länge, denn damit belasten Sie Ihr Kind.

 

Weitere Hinweise und Vorschläge:

- Nach Möglichkeit sollte der Besuch der Kleinkindgruppe nicht zeitgleich mit dem Beginn Ihrer Berufstätigkeit sein, damit wir und Sie einen gewissen zeitlichen Spielraum haben.

- Planen Sie Ihren Urlaub nicht während oder kurz nach der Eingewöhnungszeit.

- Regelmäßige Abholzeiten erleichtern Ihrem Kind den Einstieg in die Kleinkindgruppe, da der strukturierte Tagesablauf Ihrem Kind Orientierung gibt.

- Vertraute Gegenstände, wie z. B. Kuscheltier oder Schmusetuch, sollten Sie Ihrem Kind mitgeben.

 

Tagesablauf

  7:30 -   8:15 Uhr:  Ankommen im Frühdienst in der gelben Gruppe

  8:15 -   9:00 Uhr:  Ankommen und Freispielzeit im Igelland

  9:00 -   9:20 Uhr:  Morgenkreis, bzw. am Donnerstag und Freitag AbenteuerKinderWelt - Einheit

  9:20 -   9:45 Uhr:  gemeinsames Frühstück in der Kleinkindgruppe 

  9:45 - 11:15 Uhr:  Wickelzeit, bzw. Toilettengang (und nach Bedarf), gezielte Angebote, Aufräumen

11:15 - 11:45 Uhr:  Gemeinsames Mittagessen in der Kleinkindgruppe

11:45 - 12:30 Uhr:  Schlafen - Ruhen - Entspannen, Gartenzeit

12:30 - 15:00 Uhr:  Schlafen - Ruhen - Entspannen, Wickelzeit, bzw. Toilettengang, Freispiel

15:00 - 16:30 Uhr:  Die Kinder der Igellandgruppe dürfen in der roten oder grünen Gruppe spielen.

 

Bedeutsame Inhalte des Tagesablaufes

Der Bereich der Körperpflege bietet in der Kleinkindpädagogik vielfältige Möglichkeiten für Ihr Kind, seinen eigenen Körper wahrzunehmen, emotionale Zuwendung zu bekommen und erste Eigenständigkeit zu lernen.

Ihr Kind soll die Pflege seines Körpers als etwas Angenehmes erleben dürfen. Dafür nehmen wir uns Zeit und schaffen einen eigenen Rahmen. Auch in der Sauberkeitserziehung geben wir den Kindern den nötigen Freiraum, um eine gewisse körperliche und geistige Reife zu entwickeln.

 

Das Wickeln

Die Wickelzeiten orientieren sich individuell am Rhythmus des Kindes. Mit einer liebevollen Körperhygiene erfährt Ihr Kind die Pflege als etwas Angenehmes und behält sein natürliches Verhältnis zu seinem Körper. Das Töpfchen und die Toilette werden bei entsprechendem Entwicklungsstand begeleitend angeboten.

Zum Wickeln haben wir für Sie als Eltern im Wickelraum einen Wickelplan aufgehängt, damit Sie schauen können, wann und wie oft Ihr Kind Stuhlgang hatte.

 

Das Mittagessen

Das Mittagessen findet täglich ab 11:30 Uhr statt. Das Essen wird in einer entspannten, harmonischen Atmosphäre eingenommen. Durch gemeinsame Mahlzeiten werden die Kinder zum Essen und Trinken animiert. Zudem wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.

Hierzu können Sie Ihrem Kind eine erweiterte Brotzeit mitgeben oder eine Mahlzeit vorbereiten, die von uns in der Mikrowelle erwärmt wird. Stellen Sie die Dose für warmes Mittagessen in das Kühlschrankfach der "Igellandgruppe". Es befindet sich beschriftet im unteren Teil des Kühlschrankes.

Bitte bereiten Sie das Essen Ihres Kindes so zu, dass es für Ihr Kind in mundgerechten Stücken selbstständig einnehmbar ist. Zudem bitten wir Sie, keine Suppen mitzugeben, da die Kinder diese in der Regel nicht selbstständig essen können. Kennzeichnen Sie alle Dosen und Trinkflaschen deutlich mit dem Namen und dem Gruppennamen Ihres Kindes, um Verwechslungen zu vermeiden.

 

Schlafen - Ruhen - Entspannen 

Nach vielfältigen Eindrücken und aktiver Bewegung benötigen Kleinstkinder auch Zeiten der Entspannung, in denen sie zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können. Dafür brauchen sie, ähnlich wie in der Eingewöhnungsphase, Ihre persönlichen Gegenstände, wiederkehrende Abläufe und vertraute Personen. Wir haben hierfür eine gemütliche Ruheecke im Gruppenraum gestaltet.

 

AbenteuerKinderWelt - ein Bildungskonzept für die Kleinen

Der Schwerpunkt von AbenteuerKinderWelt liegt auf dem Begreifen, dem Wahrnehmen und dem Verstehen der Welt der Kinder mit allen Sinnen.

... ein Bildungskonzept

AbenteuerKinderWelt verfügt über ein hohes Maß an Kompetenz und Erfahrung in der Welt der Kinder von 8 - 36 Monaten. Bildung im weiten und ganzheitlichen Sinn ist gerade in dieser Zeit äußerst wertvoll und wirkungsvoll. Mit AbenteuerKinderWelt bieten wir für diese Altersgruppe ein ausgewogenes und praktikables Bildungskonzept.

... eine klare Vorstellung von sich und seiner Welt erlangen

Vor allen geistigen und körperlichen Entwicklungsschritten geht es um eine klare Wahrnehmung der Welt, die sich dem Kind zeigt. Wahrnehmung bedeutet etwas über die Sinne zu begreifen. Darum lohnt es, sich mit den Sinnen intensiv zu beschäftigen, zu verstehen, welche Zusammenhänge sie mit der Hirnentwicklung haben und welche Anreize Kinder brauchen.

Elementare Bestandteile des AbenteuerKinderWelt - Konzeptes

Zentrale Elemente in den AbenteuerKinderWelt - Stunden sind Bewegung, Musik und Sprache. Das ganzheitliche Erlernen von Reimen, Versliedern, Tänzen und Bewegungsspielen fördert die natürliche Musikalität, das Bewegungsvermögen und die Sprachentwicklung.

... Musikalität erhalten und fördern

Rhythmik beeinflusst das Soialverhalten positiv, da rhythmische Erfahrungen eine wichtige Grundlage für ein harmonisches Miteinander sind. Rhythmik ist die Verbindung der Elemente Sprache, Musik und Bewegung und trägt diese. Eine unruhige Gruppe kann durch Bewegung nach einem vorgegebenen Rhythmusdie Unruhe ausleben und langsam zur Ruhe geführt werden. Kinder haben ein Grundbedürfnis nach ganzheitlichem Tun. In den AbenteuerKinderWelt - Stunden wird dieses durch Fingerspiele, Bewegungsspiele und Rhythmen, die durch "klingende" Gesten (klatschen, patschen, stampfen) begleitet werden, befriedigt.

... Motorik und Körperwahrnehmung anregen und entwickeln

Entwicklungsgerechte Spiele für die Motorik wecken und erhalten die Bewegungsfreude. Wahrnehmungsspiele verbessern die Körperwahrnehmung und Konzentration.

... Sinneswahrnehmung schulen

Alle Spiele, die Musik, Bewegung und Sprache vereinen, bieten ausgezeichnete und ganzheitliche Förderung der Sinneswahrnehmung und Gesamtpersönlichkeit. Die Zusammenhänge zwischen einer Kombination dieser Elemente und der Entwicklung des Gehirns sind durch Forschungsergebnisse nachgewiesen. Auch Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn werden stimuliert.

... Sprachentwicklung spielerisch unterstützen

Die Kinder befinden sich in der Zeit ihrer Teilnahme an den AbenteuerKinderWelt - Stunden in der intensivsten Phase des Spracherwerbes. Mit Sprechversen und Reimen, Finger- und Bewegungsspielen wird die Entwicklung der Mundmotorik gefördert und spielerisch die Reinheit und Deutlichkeit der Sprechlaute geübt.

... Soziale Kompetenz entwickeln

Ein weiterer wichtiger Aspekt in den AbenteuerKinderWelt - Stunden ist die Entwicklung und Pflege des Sozialverhaltens. Kinder lernen bis zum 7. Lebensjahr in erster Linie durch Nachahmung. Daher ist es ganz wesentlich, Ihnen ein funktionierendes Gruppenmodell vorzuleben, in dem sich alle Gruppenmitglieder aktiv einbringen und die Kinder allmählich vom Nebeneinander zu Miteinander finden.

Die AbenteuerKinderWelt - Einheiten sind ein Beitrag in kleinen, intensiven, gleichaltrigen Gruppen ausschließlich etwas für diese Altersgruppe anzubieten, ihre Entwicklung zu fördern und ihnen Geborgenheit zu vermitteln.

 

Folgende Utensilien benötigt Ihr Kind in der Kleinkindgruppe:

Brotzeit:

Da wir mit den Kindern gemeinsame Mahlzeiten einnehmen, benötigt Ihr Kind einen Rucksack oder eine Tasche, in dem sich eine gefüllte Dose für das Frühstück, sowie eine Trinkfasche befinden. Bitte geben Sie Ihrem Kind keine Süßigkeiten mit.

Falls Ihr Kind über die Mittagszeit in der Igellandgruppe bleibt, geben Sie ihm ein Mittagessen mit und stellen es in das Igellandfach in den Kühlschrank. Beim Abholen nehmen Sie die Dose bitte wieder mit.

Handtuch:

Ihr Kind braucht ein Handtuch, das es an unserem Handtuchwagen aufhängen darf. Achten Sie bitte darauf, dass das Handtuch einen geeigneten Aufhänger hat (am besten bewährt sich ein Stück Hosengummi). Am Freitag nehmen Sie das Handtuch zum Waschen mit nach Hause.

Kleidung:

Bitte ziehen Sie Ihrem Kind praktische Kleidung an. Für das Spielen im Freien ist wind- und wetterfeste Kleidung angemessen. Matschhose und Gummistiefel sind hierbei ein Muss und können gerne am Garderobenplatz Ihres Kindes gelassen werden. Zudem benötigt Ihr Kind Hausschuhe für das Spielen in der Gruppe.

Wickelutensilien:

- Windeln

- Feuchttücher

- Creme

- eine Wickelauflage oder ein großes Handtuch

- gegebenenfalls ein Töpfchen

- Wechselkleidung

Bitte legen Sie die Wickelutensilien in die dafür mit dem Namen Ihres Kindes gekennzeichnete Box im Wickelraum. Auch für die Wechselkleidung steht dort eine Box bereit.

Achten Sie bitte selbstständig darauf, dass immer genügend Windeln, Feuchttücher, Creme und Wechselkleidung vorhanden sind.

Persönliche Gegenstände:

Zum Einschlafen braucht Ihr Kind eine Kuscheldecke und ein Kissen, ein Kuscheltier und evtl. einen Schnuller, der auch zur Beruhigung dient, wenn es Ihrem Kind einmal emotional nicht so gut geht. Zur Aufbewahrung können Sie den Schnuller an das Schnullerbrett neben der Gruppentüre hängen. Für den Schnuller jedes Kindes ist hier ein Platz mit seinem Namen gekennzeichnet.

Spielzeug:

Die Kinder der Igellandgruppe können gerne Spielsachen (z. B. Puppe, Kuscheltuch) von zu Hause mitbringen, die es ihnen erleichtern, den Gruppentag zu bewältigen. Die Kinder sollen eigenverantwortlich mit den Gegenständen umgehen. Für mitgebrachte Spielsachen übernimmt die Einrichtung keine Haftung.

Fotos:

Um die Aufbewahrungsorte der persönlichen Dinge Ihres Kindes zu kennzeichnen (Schubfach, Garderobenplatz, Schnullerparkplatz,...) benötigen wir 10 Fotos von Ihrem Kind.

Fotobilderbuch:

Zur Anregung der Sprache Ihres Kindes, bitten wir Sie, für Ihr Kind ein Fotoblatt mit eigenen Bildern der Familie zu gestalten. Wir werden diese Blätter zu einem Fotobilderbuch binden, das sich die Kinder während der Freispielzeit betrachten und dazu erzählen können.

 

 

Der Übergang in die Kindergartengruppe

Generell wechselt Ihr Kind ab dem dritten Lebensjahr in die Kindergartengruppe. Dieser Wechsel hängt ebenso vom Entwicklungsstand Ihres Kindes ab und kann/muss individuell gestaltet werden.

Die Einrichtung verbindet Kleinkindgruppe und Kindergartengruppen zu einer Einheit. Dies geschieht durch:

- gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten, wie beispielsweise das Freispiel im Garten.

- Während der Frühdienstbetreuung lernen die Igellandkinder auch Kinder und  Erzieherinnen anderer Gruppen kennen.

- Patenschaften: Vorschulkinder besuchen und helfen einem kleineren Kind und spielen mit ihm. 

- Ab 15:00 Uhr gemeinsame Betreuung von Kleinkindern und Kindergartenkindern in der Nachmittagsgruppe.

- Gemeinsame Unternehmungen bei Festen und Feiern, Ausflügen und Aktionen, wie Familiennachmittag, Adventseinstimmung, Adventssingen, Gottesdienste, Faschingsfeier, etc.

- In den Wochen vor dem Übergang wird ein Igellandkind von seiner künftigen Kindergartengruppe zum Spielen eingeladen, zunächst in kleinen und allmählich in ausgedehnteren Zeiteinheiten.

Diese gemeinschaftlichen Angebote erleichtern den Kindern aus der Igellandgruppe den Übergang in den Kindergarten, da sie die Kinder, die Erzieherinnen und die Räumlichkeiten bereits kennen.

 

 

Vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit zum Lesen genommen haben!

Wir freuen uns auf das Miteinander mit Ihnen und Ihrem Kind und grüßen Sie freundlich.

Ihr Kindergartenteam